Die Kolleginnen des Studiengangs Therapiewissenschaften, Studienrichtung Logopädie der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen, der Schule für Logopädie der Bildungsakademie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) sowie der FH Campus Wien kamen zu einem konstruktiven Austausch in Göttingen zusammen, um einen Startpunkt für eine zukünftige Zusammenarbeit in der Lehre und Forschung zu setzen. Am Gesundheitscampus Göttingen (GCG) fand damit erstmalig ein zweitägiger ERASMUS+ Staff Mobility Austausch statt.
Unter dem Motto „Time To Connect Digital Health“ fand die DMEA, eine von Europas führenden Fachmessen für Digitalisierung im Gesundheitswesen, in Berlin statt. Mit dabei waren Studierende des 8. Fachsemesters des Bachelorstudiengangs Therapiewissenschaften sowie Promovierende des Promotionskollegs „Digitalisierung für Gesundheit“ vom Gesundheitscampus Göttingen, einer Kooperation von HAWK und der UMG. Begleitet hat sie Prof. Dr. Björn Sellemann, der nicht nur an der Veranstaltung teilnahm, sondern sie auch durch die Organisation und Moderation einer Kongress-Session aktive mitgestaltete.
Rund zehn Tage verbrachten Forschende aus Göttingen und Argentinien in der UNTRM – der Universidad Nacional Toribio Rodríguez de Mendoza in Chachapoyas, Peru. Es war der Auftakt eines rund 40-monatigen interdisziplinären und internationalen Lehr- und Forschungsprojekts, an dem unter anderem sechs Forschende um Prof. Dr. Helge Walentowski von der Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK am Standort Göttingen teilnehmen.
Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus vier europäischen Ländern sind in Hildesheim zusammengekommen, um sich über die Herausforderungen und Chancen von Mehrsprachigkeit in der frühkindlichen Bildung auszutauschen. Die Praxiswoche im Rahmen des ERASMUS+ Blended Intensive Programmes (BIP) „Multilingual Childhoods“ bot dabei nicht nur theoretische Einblicke, sondern auch praktische Erfahrungen vor Ort.
Rund 100 Interessierte informierten sich beim ersten Parkinson-Info-Tag an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen zu Angeboten für Parkinson-Erkrankte. Von Therapie über Pflege und Hilfsmittel bis hin zu Selbsthilfe und Sport – zahlreiche Aussteller*innen stellten ihre Angebote im HAWK-Gebäude Goschentor vor und beantworteten die Fragen von Betroffenen und Angehörigen.
Auch in Holzminden konnten Schülerinnen und Schüler geschlechteruntypische Studienbereiche kennenlernen.
Nur jeder 5. Baum in Deutschland ist derzeit gesund. Damit einher geht das Verschwinden der Artenvielfalt, und beides findet vor allem im städtischen Bereich statt. Darum sollte jede potentiell zur Verfügung stehende Fläche möglichst pflanzen-, tier- und menschenfreundlich begrünt werden. Das wünschten sich auch Ellen Ropeter und Andreas Kreichelt von der Fakultät Gestaltung – und machten sich auf die Suche nach einem geeigneten Platz auf dem Campus Weinberg.
Der Zukunftstag für Mädchen und Jungen (Girls´Day, Boys´Day) ist ein besonderer Tag zur Studien- und Berufsorientierung. Viele Mädchen und Jungen gehen davon aus, dass vermeintliche „Frauenberufe“ oder „Männerberufe“ am besten zu ihren Fähigkeiten passen. Häufig wählen sie aus einer eingeschränkten Palette der Berufsfelder. Der Zukunftstag zeigt ihnen, dass viel mehr möglich ist, so das HAWK-Gleichstellungsbüro, das den Tag organisiert hat.
Ein neuer Meilenstein in der Ausbildung für die Orthopädietechnik ist erreicht: Der Bachelorstudiengang Orthobionik am Gesundheitscampus Göttingen (GCG), eine Kooperation der HAWK am Standort Göttingen und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), hat seine neuen, hochmodernen Räume in unmittelbarer Nähe zur UMG bezogen. Studieninteressierte können sich am Freitag, 23. Mai 2025, von 15:00 bis 17:00 Uhr bei einer hybriden Infoveranstaltung über den Fachbereich informieren. Teilnehmende schalten sich über das Konferenzsystem Zoom zu oder besuchen die Werkstatt vor Ort.
Verlauf, Module und Schwerpunkte