Auf Einladung der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK am Standort Hildesheim trafen sich Studierende und Lehrende der Kindheitspädagogik aus mehr als sechs Nationen zu einem virtuellen Austausch. Unter den 94 Teilnehmenden waren jeweils 25 Studierende und Lehrende der HAWK-Partnerhochschulen University of Ioannina in Griechenland und der Pädagogischen Hochschule St. Gallen in der Schweiz. Außerdem waren 15 Studierende und Lehrende des Borough of Manhattan Community College in New York sowie Kolleg*innen aus Irland und Tschechien dabei.
Florian Bäron gehört zu der enthusiastischen Kletter-Szene im Bachelorstudiengang „Arboristik“ der Fakultät Ressourcenmanagement. Er beherrschte beim HAWK-Kletter-Kick-off die vier Wettbewerbs-Disziplinen so souverän, dass er nachmittags als Sieger seinen verdienten Applaus im Göttinger Levin-Park hörte. Florian Bäron nutzt sein Können zum Beispiel auch, wenn auf dem Stundenplan „Zugversuche als Windsimulation zur Untersuchung der Stand- und Bruchsicherheit“ stehen.
In einem Praxiskurs haben HAWK-Studierende der Restaurierung alte Restaurierungstechniken kennengelernt und erprobt. Dabei stellten sie Nachgüsse fehlender Elemente von Möbeln für eine aktuelle Ausstellung her, in der Innenausstattungen und Möbel des hannoverschen Hofarchitekten Georg Ludwig Friedrich Laves im Museum August Kestner gezeigt werden. Einige kopierte Möbelornamente wurden von den Studierenden mit unterschiedlichen Farbzusammensetzungen bemalt und teils möglichst originalgetreu nachproduziert.
Die Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK lud Studierende des Studiengangs „Built Environment“ der Hogeschool Utrecht aus den Niederlanden für zwei Tage in das winterliche Hildesheim ein. Im Mittelpunkt der internationalen Exkursion stand, neben der Intensivierung der Partnerschaft, die Besichtigung des Labors für Holztechnik und einer Baustelle in Hannover.
Studierende des Masterstudiengangs Immobilienmanagement an der HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen in Holzminden besuchten im Rahmen ihres Masterprojektes „International Markets – Asia Pacific“ verschiedene Unternehmen in Singapur. Die Exkursion haben Dipl.-Ing. German Halcour, Prof. Dr. Florian Hackelberg und Prof. Dr. Sen. h.c. Susanne Ertle Straub begleitet und geplant.
Laterne basteln – eine eher untypische Tätigkeit an der HAWK. Nicht so im Programm „Balu und Du“, das als Lehrveranstaltung des Individuellen Profilstudiums bei HAWK plus verankert ist.
Britta Hofmann, Absolvent*in der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit, gewinnt mit ihrer Bachelorarbeit mit dem Titel „Nur ein Que(e)rverweis? Gendersensible Perspektiven der Offenen Kinder- und Jugendarbeit“ den Preis für Geschlechterforschung der HAWK in der Kategorie „Bachelor- und Masterarbeiten“. Erstbetreuender Verw.-Prof. Björn Sedlak, der den Preis zunächst stellvertretend entgegennahm, konnte diesen nun der eigentlichen Preisträger*in überreichen.
Draußen an den Bäumen blickt man auf rote und gelbe Blätter. Drinnen, im Hörsaal, geht es um die aktuelle Bedeutung von Grün in der Stadt und von Stadtbäumen. Rund einhundert Expert*innen aus ganz Deutschland sowie Studierende der HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement konferieren zwei Tage zu diesem aktuellen Thema. Sie fokussieren dabei zum einen die richtungsweisenden Forschungsthemen als auch die Kenntnisse aus Studium und Praxis auf urban-forstlicher und sozialwissenschaftlicher Ebene.
Das Gleichstellungsbüro der HAWK feierte 30-jähriges Jubiläum. Seit 1992 unterstützt das Büro die Hochschule dabei, die Chancengleichheit der Geschlechter auf allen Ebenen umzusetzen. Bei einer Festveranstaltung am Montag, 7.November 2022, erinnerten sich Gäste und Vortragende gemeinsam mit Nicola Hille, der aktuellen und Ingrid Haasper, der früheren Gleichstellungsbeauftragten, an bewegte Jahre, an Erfolge und Herausforderungen und wagten einen Ausblick in die Zukunft. Im Rahmen des Jubiläums zeigte die HAWK zudem die Ausstellung „Wer braucht Feminismus?“ und hat eine Mitmach-Aktion gestartet
Zum achten Partnerschaftstreffen trafen sich am Gesundheitscampus Göttingen rund 100 Teilnehmende aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden. Während des achten Meetings der Partnerschaft „Plasma for Life“, deren Finanzierung im letzten Jahr für weitere vier Jahre im Rahmen der Bundesförderung FH-Impuls vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bereitgestellt wurde, sind erstmals Fachvorträge in sechs themenspezifischen Workshops („Breakout“-Sessions) angeboten worden. Zudem nutzten einige Partnerfirmen die Möglichkeit, ihre Produkte begleitend in der Sheddachhalle auszustellen.