Viele Kitas sind pandemiebedingt geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet und auch die Schulen haben auf die Online-Lehre umgestellt. Aus diesem Grund müssen viele berufstätige Eltern ihre Kinder zu Hause betreuen und stehen vor der Herausforderung, Beruf und Kinderbetreuung miteinander zu vereinbaren. Um diese Herausforderung besser zu meistern, hat die Bundesregierung die Kinderkrankentage ausgeweitet. Für Eltern, die privatversichert oder selbstständig sind und ihre Kinder zu Hause betreuen müssen, besteht weiterhin der Anspruch auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz.
Eine virtuelle Baustelle für die Studierenden eines Baustudienganges als Lehrobjekt klingt nicht nur passend für die heutige Zeit, in der auch an der HAWK Studium und Lehre durch die Coronavirus-Pandemie aktuell fast ausschließlich digital stattfindet. Die Idee überzeugte auch eine Gutachtergruppe der zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover im Auftrag des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) als Projekt für die Förderlinie „Innovation plus“.
In Dörfern finden sich viel mehr Unternehmen als auf den ersten Blick sichtbar ist. Wichtigstes Standortmerkmal ist eine verlässliche Internetverbindung. Und: Die befragten Unternehmen haben die Standortqualität des Dorfs überwiegend positiv bewertet, wozu besonders auch etwa die Attraktivität von Dorf und Landschaft beitragen. Das sind nur zwei Ergebnisse des Forschungsprojektes eines interdisziplinären Teams der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Harteisen.
Auf sein Konto gehen unzählige kreative Werbekampagnen – Mathias Rebmann liebt und lebt kreative Kommunikation, vor allem, wenn sie gut gemacht und geschickt konstruiert ist. Seit neun Jahren bringt er Studierenden bei, wie das funktioniert. Jetzt hat sich seine Verwaltungsprofessur verwandelt: Er folgte dem Ruf und arbeitet fortan als Professor für Advertising Design an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim.
Aktuell fehlen ihm noch zwei Schritte auf dem Weg zum Doktor: die Publikation seiner Forschungsergebnisse und – nach dem Göttinger Brauchtum – der Aufstieg zum Gänseliesel für einen Ehrenkuss (der Brunnen vor dem Rathaus). Alistair Adam Hernández überzeugte die Prüfenden bei seiner onlinegestützten Disputation von seinem fundierten Wissen im Bereich der Dorfentwicklung und erhielt dafür die Bestnote „summa cum laude“. Betreut haben die Promotion Prof. Dr. Ulrich Harteisen von der HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen und Prof. Dr. Karl Martin Born von der Universität Vechta.
Alistair Adam Hernández hat jetzt mit der Disputation an der Universität Vechta seine Promotion zum Thema „Resiliente Dörfer gestalten“ mit der herausragenden Gesamtnote ‚summa cum laude‘ abgeschlossen. Die Dissertation mit dem Titel ‚Resiliente Dörfer gestalten. Analyse von Akteur*innen, Lernprozessen, Wirklichkeitskonstruktionen und Entwicklungen in drei ländlichen Gemeinden der europäischen Peripherie‘ wurde von Prof. Dr. Ulrich Harteisen (HAWK) und apl. Prof. Dr. Karl Martin Born (Universität Vechta) betreut.
Erst fünf Jahren ist es her, dass Tape Franck Vinny Gouane Bi aus der Republik Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste) zum Studieren nach Deutschland kam. Bis dahin hatte er nur ein wenig Deutsch in der Schule gelernt. Trotzdem hat er heute bereits erfolgreich sein Bachelorstudium im Fach Elektrotechnik/Informationstechnik an der HAWK abgeschlossen und sein Masterstudium begonnen. Dabei zeigt er so großes Engagement und gute Leistungen, dass er nun mit dem DAAD-Preis ausgezeichnet wurde.
Man könnte sie „Wald-Influencer“ nennen: Mit „Forst erklärt“ betreiben Jan Hüsing, Simon Delkeskamp und Felix Sahlmann erfolgreich einen Blog und verschiedene Social-Media-Kanäle rund um die Themen Wald und Wild. Als sie im Februar 2020 ihren ersten Blog-Eintrag veröffentlichten, hätten sie wohl nicht damit gerechnet, gut neun Monate später eine Auszeichnung von der Niedersächsischen Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast entgegenzunehmen. Als eines von zwei Projekten, die in diesem Jahr geehrt werden, erhalten sie für „Forst erklärt“ die Niedersächsische Forstmedaille.