Ramian Pfeiffer ist wegen des hohen Praxisbezugs nach seinem Bachelor an der Uni Magdeburg nach Göttingen gewechselt. Jetzt studiert er im zweiten Semester am Gesundheitscampus Göttingen Medizintechnik im Master. Bereits kurz nach der Aufnahme seines Masterstudiums ging er für ein dreimonatiges Betriebspraktikum nach Japan, einem der weltweit führenden Märkte im Bereich der Medizintechnik. Sein Ziel: der Medizinproduktehersteller Hitachi LTD in Tokio.
An alle Hochschulmitglieder:
Haben Sie eine Idee für ein Projekt, das die Chancengerechtigkeit der Geschlechter fördert? Dann beantragen Sie dafür bis zum 15. Oktober 2024 finanzielle Mittel.
Am 21. Juni 2024 fand in der Aula der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim ein internationales Symposium zum Thema „Transmitting Embodied Knowledge across Generations in Contemporary Art Conservation“ statt. Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse und versammelte internationale Expertinnen und Experten aus renommierten Museen, Universitäten und Kunstinstitutionen.
Vier neue Zukunftslabore – Climate Future Labs – am Zentrum Klimaforschung Niedersachsen (ZKfN) erhalten insgesamt rund 20 Millionen Euro Förderung aus dem Programm zukunft.niedersachsen. Das hat das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) nun bekannt gegeben. An dem Zukunftslabor FoResLab – Future Lab towards Forests Resilient to Climate Change ist die HAWK mit einem Teilprojekt beteiligt.
Unter dem Titel „Fragen an die Demokratie“ widmet sich die Niedersächsische Landtagspräsidentin Hanna Naber in dieser Legislaturperiode dem Zustand und der Zukunft des demokratischen Miteinanders. Im Rahmen des aktuellen Jahresthemas unter dem Titel: „Echt jetzt, Demokratie – hörst Du mir eigentlich zu?“ legt Landtagspräsidentin Naber einen Schwerpunkt auf das Verhältnis von Demokratie und Kommunikation.
Das Exponat der HAWK "Free Speech vs. Hate Speech – Wie kann man Grundrechte gegeneinander abwägen?" zum Oberthema "Freiheit" tourt von Berlin aus mit dem Binnenschiff "MS Wissenschaft" durch Deutschland und legt in 26 Städten an, jetzt liegt es bis zum 23.06. auch im Hildesheimer Hafen vor Anker.
Vor 50 Jahren begannen 15 junge Menschen zum ersten Mal ihr Studium am Fachbereich Forstwirtschaft der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden. Heute heißt dieser Fachbereich Fakultät Ressourcenmanagement und die Fachhochschule heißt HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Doch nicht nur die Namen haben sich seit der Gründung 1974 verändert.
Die HAWK freut sich, bekannt zu geben, dass Studierende im Masterstudiengang Architektur einen der ersten Plätze beim Schöck Hochschulpreis gewonnen haben. Den Preis verlieh die Bauproduktfirma Schöck im Rahmen eines Ideenwettbewerbs, den Kristina Bacht von AIT-Dialog kuratierte. Insgesamt 3 Hochschulen, darunter die RWTH Aachen und die TU Darmstadt, nahmen an diesem spannenden Wettbewerb teil.
Die HAWK ist mit drei Kooperationsvorhaben im Förderprogramm „Wissenschaftsräume“ des Landes Niedersachsen und der VolkswagenStiftung erfolgreich. Eine interdisziplinar zusammengesetzte, hochkarätige Kommission hat jetzt aus 47 Anträgen die 16 besten bestimmt, für die insgesamt 45,5 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Rund 8 Millionen erhalten die drei Vorhaben, die die HAWK sowohl federführend oder als Projektpartnerin eingereicht hat.
Fast ein Jahr hat es gedauert, bis im März der erfreuliche Bescheid kam: Simona Peter, Studentin im Masterstudiengang Immobilienmanagement der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK am Standort Holzminden, ist Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. Damit ist sie nun Teil des größten und ältesten Begabtenförderwerks Deutschlands und bleibt es bis zu ihrem Abschluss.