Das RTL-Fernsehen hat im Rahmen der Sendung „RTL Nord“ über das Projekt „Balu und Du“ an der HAWK in Göttingen berichtet. An der HAWK ist das Projekt als IPS-Kurs Teil von HAWK plus und wird von Anette Rehfus betreut. In einem Projektjahr übernehmen Studierende aller Fachrichtungen darin eine Patenschaft für ein Kind. Damit unterstützen sie Grundschulkinder, die vor besonderen Herausforderungen stehen – in der Familie, in der Schule, durch geringe Deutschkenntnisse oder durch eine Erkrankung oder Behinderung von Geschwisterkindern.
2 Tage, 48 Studiengänge, über 100 Angebote zur freien Auswahl: Zur Unterstützung der Berufswahl bieten die ersten HAWK HIT Hochschulinformationstage Schüler*innen und Studieninteressierten spannende Einblicke in das Studium an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Es gibt Workshops, Vorlesungen, Führungen und Informationsveranstaltungen. Alle 6 Fakultäten und die Zentrale Studienberatung beteiligen sich. Am Donnerstag, 13. Juni, findet der HAWK HIT am Standort Hildesheim, am Freitag, 14. Juni, am Standort Holzminden statt.
40 Studierende haben zum Sommersemester 24 den berufsbegleitenden Masterstudiengang Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie (ELP) an der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit an der HAWK am Standort Hildesheim aufgenommen. In diesem Studiengang erwartet sie jetzt die Vertiefung ihres disziplinären Wissens in der Ergotherapie, der Logopädie oder der Physiotherapie. Während sich für der Ergotherapie 14 Studierende entschieden, sind jeweils 13 in der Logopädie und Physiotherapie eingeschrieben.
Die Landesinitiative Forschungsdatenmanagement Niedersachsen – Säule 2 hat bei einer Auftaktveranstaltung, organisiert von der Koordinationsstelle an der HAWK, Multiplikator*innen aus 10 Hochschulen Niedersachsens vereint, mit dem Ziel, eine robuste Grundlage im Bereich Forschungsdatenmanagement (FDM) zu schaffen und zu stärken. Gastgeberin war die Hochschule Hannover.
Zum regen Treiben des neuen Sommersemesters an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen mischte sich jetzt eine große Anzahl an jungen Menschen. Mehr als 270 Schülerinnen und Schüler konnte die HAWK an allen 3 Standorten zu einem umfangreichen Mitmachprogramm am Zukunftstag begrüßen. Das Ziel des bundesweiten Aktionstags war wieder, Berufe und Studiengänge jenseits von Geschlechterklischees kennenzulernen.
Forschende der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit haben sich bei einem Besuch an der Masaryk Universität (MUNI) mit tschechischen Wissenschaftler*innen getroffen, um die Plasmaforschung an beiden Hochschulen voranzutreiben und den wissenschaftlichen Austausch zu fördern. Die HAWK-Delegation, bestehend aus Prof. Dr. Christoph Gerhard, M.Sc. Martin Bellmann, Dr. Georg Avramidis und M.Sc. Andreas Tümmel, besuchten das Centre for Plasma and Nanotechnology Surface Modification (CEPLANT) in Brno (Brünn) in der Tschechischen Republik.
Die Stadt Hildesheim und die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) werden zukünftig im Rahmen des Smart City Projektes der Stadt kooperieren. Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer und HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy haben jetzt eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.
Was macht eine Ingenieurin und warum dürfen Sozialarbeiter bei ihrer Tätigkeit eigentlich mit Lego spielen? Diese und viele Fragen mehr konnten rund 80 Mädchen und Jungen jetzt beim Zukunftstag an der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit in Göttingen ergründen. Eigens dafür hatten die beiden Gleichstellungsbeauftragten vor Ort, Nadine Albrecht und Andreas Tümmel, gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen ein attraktives Mitmach-Programm für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 ausgearbeitet.
Die HAWK ist mit drei Kooperationsvorhaben im Förderprogramm „Wissenschaftsräume“ des Landes Niedersachsen und der VolkswagenStiftung erfolgreich. Eine interdisziplinar zusammengesetzte, hochkarätige Kommission hat jetzt aus 47 Anträgen die 16 besten bestimmt, für die insgesamt 45,5 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Rund 8 Millionen erhalten die drei Vorhaben, die die HAWK sowohl federführend oder als Projektpartnerin eingereicht hat.