Das Fagus-Werk in Alfeld steht seit 2011 auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO und ist jedes Jahr ein beliebtes Ziel für die Baustudiengänge der HAWK in Hildesheim und Holzminden. Grund genug, es auch auf die Reiseliste für Betriebsausflüge aufzunehmen, fand der Personalrat der Hochschule. „Wir freuen uns, wenn solche attraktiven Ziele im Umfeld der HAWK-Standorte liegen. Gerade im direkten Umkreis besuchen meist nur wenige die Sehenswürdigkeiten der Region“ – wie der Personalratsvorsitzender der HAWK Robert Koslowski auch an der hohen Anmeldezahl ablesen konnte.
Gaspard Engel hat an der HAWK in Hildesheim seinen Bachelor im Studiengang Soziale Arbeit gemacht. Nebenbei organisierte er verschiedene Veranstaltungen. Im Interview erzählt er von seinem Studium, Ehrenamt und vom Weltmusikfestival Poco Loco, das er in diesem Jahr zum zweiten Mal veranstaltet.
Wie gelingt Aufklärung mit einer Frucht? Wie lässt sich Weltraumschrott einsammeln? Wieso gibt es eigentlich kein Sportmagazin für Frauen? Und unterscheiden sich Schriften von Frauen und Männern? Antworten und Lösungsvorschläge zu diesen und vielen weiteren Fragen liefert die Ausstellung der Hildesheimer Fakultät Gestaltung der HAWK im Rahmen der Berlin Design Week 2024. Im Showroom „Projektor“ der HAWK zeigt die Fakultät Gestaltung im Metropolenhaus in der Markgrafenstraße 88 – gleich gegenüber dem Jüdischen Museum – herausragende Abschlussarbeiten aus den letzten beiden Semestern.
Studierende der Architektur an der HAWK in Hildesheim haben im Sommersemester 2024 in einem Praxisseminar Entwürfe für einen neuen soziokulturellen Ort in Hildesheim präsentiert – dem neuen Woodlands Kulturgarten. Besonders dabei ist, dass die Studierenden ihre Entwurfsideen für die sogenannten „Chill-Spaces“ nicht nur entworfen, sondern auch praktisch umgesetzt und vor Ort gebaut haben. Im Rahmen eines Präsentationsevents konnten etliche Besucher*innen sich gleich selbst einen Eindruck von den neuen Ruheinseln machen.
Die mittlerweile 3. Werkschau der Fakultät Gestaltung feierte zum Ende des Sommersemesters das zehnjährige Bestehen des Campus Weinberg. Tausende Gäste nutzten die Gelegenheit, die Arbeiten derer zu sehen, die sich hier auf ein Berufsleben in der Kultur- und Kreativwirtschaft vorbereiten. Neben den Abschlussarbeiten der Absolvierenden der Bachelor- und Masterstudiengänge Design gab es studentische Aktionen, teils interaktive Ausstellungen der Semesterergebnisse, ein Alumni-Treffen, einen Werkmarkt, praktische Einblicke in die verschiedenen Berufsbilder, Preise, Musik und kulinarische Angebote
Die zweiwöchige „Summer School“ der deutschen HAWK Hildesheim und der Ludwig-Maximilians-Universität München vermittelt in enger Kooperation mit der Minia University und dem Ministry of Tourism and Antiquities in Ägypten interdisziplinäre Archäologie und Ägyptologie, Konservierung und Restaurierung sowie Bauforschung.
Studien belegen, dass Musik kreatives Schaffen tiefgreifend beeinflusst. Dies wirft die Frage auf: Inwieweit kann kreatives Denken und Handeln, insbesondere durch Design, auch Musik beeinflussen? Denn Design prägt auf grundlegende Weise menschliche Verhaltensweisen und wie Menschen mit Dingen interagieren. Unter der Leitung von Prof. Andreas Schulz haben Studierende im Kompetenzfeld Produktdesign der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim zu dieser Frage praktisch geforscht, indem sie neue Gestaltungsansätze rund um die Scratch-Geräte SC500 und SC1000 des Unternehmens ScratchLife
Der Fachkräftemangel in Deutschland ist in aller Munde, auch die sozialen Berufe sind betroffen. Mit einem Bachelorstudium der Sozialen Arbeit an der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK in Holzminden können junge Menschen diesem entgegenwirken – und in ganz unterschiedlichen Berufsfeldern arbeiten.
Antonia Siebert lässt sich auch von einer Vielzahl paralleler Aufgaben nicht aus der energiegeladenen Ruhe bringen, die sie ausstrahlt: Sie beendete gerade ihre Masterarbeit im Studiengang Soziale Arbeit im sozialräumlichen Kontext, plant gleichzeitig ein Praxisseminar zum Thema „Inklusive Medienbildung“ für Bachelorstudierende an der HAWK in Holzminden und arbeitet „ganz nebenbei“ noch in Vollzeit.
Es ist erst 10 Uhr morgens, aber die HAWK-Studierenden haben schon fast einen vollen Arbeitstag mit Drohnenflügen hinter sich. Das Fluggerät haben sie akribisch über mehrere Grasflächen in engen Linienmustern gesteuert, auf der Suche nach Rehkitzen. 3 Tiere, die fast unsichtbar im hohen, feuchten Gras auf dem Boden kauerten, konnten sie aufspüren und 2 davon in sicherer Distanz wieder auf den Boden setzen. Das dritte Kitz ist vor den nahenden Retter*innen davongesprungen. Anschließend haben die Studierenden das jeweilige Gebiet für die Mahd und die Mähmaschine des Landwirtes freigeben können.