Die HAWK pflegt eine herzliche Willkommenskultur. Sie begrüßt stets in einzelnen Veranstaltungen ihre Erstsemester, ihre Neuberufenen in der Lehre und jetzt bereits zum 2. Mal auch die neuen Mitarbeitenden aus den Standorten Hildesheim, Holzminden und Göttingen. Mehr als 50 „Neue“ aus der Verwaltung und dem wissenschaftlichen Forschungskontext aus dem Einstellungszeitraum 2024/25 versammelten sich dazu am Campus Weinberg in Hildesheim, um ihren neuen Arbeitsplatz und Arbeitgeber besser kennenzulernen.
Die Galerie Marzee im niederländischen Nijmegen ist die weltweit größte Galerie ihrer Art im Bereich „Contemporary Jewellery and Object“. Sie bietet bereits zum 3. Mal eine Plattform für das Kompetenzfeld Metallgestaltung & Schmuck der HAWK-Fakultät Gestaltung am Standort Hildesheim. Unter der Leitung von Prof. Melanie Isverding stellen 26 Studierende Exponate aus, die sich in den Jahren 2024 und 2025 über und durch das Material zu Ausdrucksformen für ihre Erzählungen entwickelt haben.
Die Abschlussarbeit von Johann Griem beschäftigt sich mit der Zukunft der Horten-Warenhäuser und der dazugehörigen ikonischen Außenfassade. In einer Zeit, in der viele dieser Gebäude von Leerstand betroffen sind, skizziert seine Arbeit Möglichkeiten der nachhaltigen Nutzung. Dabei verbindet er denkmalpflegerische Aspekte mit innovativen Planungskonzepten. Die Arbeit wurde mit dem 1. Preis beim „Competitionline Campus Award 2025“ ausgezeichnet.
Die Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK legt großen Wert auf die Interdisziplinarität und Internationalität ihrer Studiengänge. Seit 2012 kooperiert die Fakultät daher erfolgreich mit der HOGENT in Gent und der Hogeschool van Amsterdam. Beide Partnerschaften haben in den letzten 12 Jahren zu jährlich stattfindenden Workshops im Bereich Community Development in Health and Social Care geführt. Diese Veranstaltungen sind integraler Bestandteil eines Wahlpflichtmoduls im Bachelorstudiengang Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und stehen auch Studierenden der Sozialen Arbeit offen
Robotik und Künstliche Intelligenz (KI) stehen im Mittelpunkt einer revolutionären Entwicklung in der Landwirtschaft und Forstwirtschaft. Diese Technologien treiben Innovationen voran und erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit in verschiedenen Sektoren. Von präziser Bewässerung und Düngung über automatisierte Schädlingsbekämpfung bis hin zu Ertragsprognosen und der Analyse von Satellitendaten – KI optimiert die Effizienz und ermöglicht es Land- und Forstwirt*innen, sich auf wertschöpfende Aufgaben zu konzentrieren. Produktivität und Nachhaltigkeit können auf diese Weise gesteigert werden.