HAWK-Masterstudierende der Architektur haben sich an ein echtes Wahrzeichen gewagt: Sie entwickelten neue Gestaltungskonzepte für Hannovers berühmten Telemoritz am Raschplatz. Dabei warteten einige knifflige Herausforderungen auf die Studierenden, denn einen alten Fernsehturm in ein Wohngebäude zu verwandeln – und das mitten in der hannoverschen Innenstadt – ist alles andere als eine leichte Übung.
Welche Räume braucht das Lernen von morgen? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Hochschulwettbewerb, den das Düsseldorfer Büro für Architektur, Innenarchitektur und Consulting bkp gemeinsam mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) ausgelobt hat. Nach Abschluss der soziologischen Forschung im Sommersemester 2025 starten nun Studierende der Architektur und Innenarchitektur mit den gestalterischen Entwürfen. Auch das Kompetenzfeld Innenarchitektur der Fakultät Gestaltung aus Hildesheim ist dabei.
Seit 2023 entsteht in der Nähe von Ebergötzen in Südniedersachsen eine neue Streuobstwiese der HAWK. Auf einer Fläche von rund drei Hektar pflanzten Lehrende und Studierende der Fakultät Ressourcenmanagement mehr als 260 hochstämmige Obstbäume. Die Anlage dient zugleich als Beitrag zum Erhalt alter, regionaler und sehr seltener Sorten sowie als praxisnaher Lernort für die Hochschulausbildung.
Die HAWK startet mit Rückenwind ins Wintersemester 2025/2026: 1521 neue Studierende haben sich eingeschrieben – fast punktgenau so viele wie im vergangenen Jahr. „Das ist im Vergleich ein sehr gutes Ergebnis“, sagt HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy. Besonders freut ihn der erfolgreiche Start des neuen Studiengangs Ingenieurwissenschaften an der Göttinger Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit.
Nach 25 Jahren an der HAWK verabschiedet sich Prof. Dr. Ulrike Marotzki in den Ruhestand. Die Ergotherapeutin und Psychologin hatte im Jahr 2000 die Vertretung der bundesweit ersten Professur für Ergotherapie übernommen und maßgeblich den interdisziplinären Bachelor- und Masterstudiengang Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie mit aufgebaut. Durch ihr Engagement in der Lehre, in der Forschung und in Verbänden trug sie erheblich zur Akademisierung und zum Ansehen des Ergotherapie-Berufes bei.
Die HAWK stärkt ihre Rolle als Innovationsmotor im Bereich der Künstlichen Intelligenz und erweitert die hochschuleigene, quelloffene KI-Plattform HAWKI um ein zentrales Feature: Ab sofort können Hochschulangehörige Bild-, PDF- und DOCX-Dateien direkt und datenschutzkonform in HAWKI hochladen, um sie in KI-Systemen, auf die die Plattform zugreifen kann, weiter zu verarbeiten. Ausschließlich Server der Hochschule speichern die Daten zwischen, was die volle Kontrolle über die Daten sicherstellt.