Marcella Hansch ist Architektin und seit kurzem vollzeitige Umweltaktivistin. Aus ihrer Abschlussarbeit an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen 2013 ist eine Lebensaufgabe geworden: das Befreien von Meer und Gewässer von Plastikmüll mit einer von ihr konstruierten Plattform. Die Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst wollte diese junge Frau einmal kennen lernen, nicht zuletzt, um die Vielfalt der Berufswege nach einem abgeschlossenen Architekturstudium zu zeigen.
Architektur-Studentin Anna-Lena Jakob hat das diesjährige Chaudoire-Stipendium der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim bekommen. Der Chaudoire-Preis ist für die Förderung des Aufenthalts von Nachwuchswissenschaftlern und -wissenschaftlerinnen an einer ausländischen Universität oder Forschungseinrichtung bestimmt.
Forschungsergebnisse aus der Wissenschaft in Wirtschaft und Gesellschaft bringen: Das ist das Ziel des Programms „Transfer in Niedersachsen: Starke Strukturen für innovative Projekte“. Das Land Niedersachsen fördert in diesem Programm den „SüdniedersachsenInnovationsCampus – SNIC II – Starke Strukturen für Innovationen in Südniedersachsen“ weitere fünf Jahre lang mit einer Fördersumme von insgesamt rund drei Millionen Euro.
Mehr als 200 Unternehmen verschiedenster Größen und Branchen haben sich an der Unternehmensbefragung zur Standortsituation im Forschungsprojekt „Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf“ (WiStaDo) beteiligt. Eine interdisziplinäre Wissenschaftler/innen/gruppe unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Harteisen von der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement geht in dem Forschungsprojekt der Frage nach, wie sich gesellschaftliche Veränderungsprozesse auf unternehmerische Tätigkeiten in Dörfern auswirken. Die Ergebnisse der Befragung werden jetzt vorgestellt.