Bei der Digitalen Woche in Osnabrück können Interessierte am 20. September eine neuartige App für Physiotherapie-Übungen kennenlernen. Verena Stieve von der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit in Göttingen präsentiert dort von 15 bis 17 Uhr die Physiotherapie-App, an der sie forscht. Mithilfe dieser Anwendung können Patient*innen, die an der Schulter operiert wurden, gezielte Übungen Zuhause durchführen und dadurch den Genesungsprozess aktiv vorantreiben.
Sehr viele Menschen in Südniedersachsen fahren noch immer mit dem Auto zur Arbeit. Das neue Deutschlandticket hat daran nur wenig geändert. Ein Forschungsprojekt an der HAWK in Göttingen soll nun die Gründe dafür untersuchen.
Anlässlich der Art Week Berlin präsentiert der Projektor der Fakultät Gestaltung der HAWK aus Hildesheim in Berlin die Ausstellung Surfaces/Interfaces. Es handelt sich dabei um eine Gegenüberstellung der Arbeiten des Künstlerduos „Koschies“ und fotografischen Beobachtungen von Konstantin Haensch. Die Ausstellung öffnet vom 14. bis 17. September, täglich von 11:00 bis 19:00 Uhr, vom 22. September bis 21. Oktober jeweils Freitag und Samstag von 14:00 bis 19:00 Uhr sowie am Montag und Dienstag, 02. und 03. Oktober, von 14:00 bis 19:00 Uhr.
Eine echte Herausforderung für die jungen Designschaffenden: Im Rahmen des Projekts „Mapping Hildesheim“ konzipierten Studierende der HAWK-Fakultät Gestaltung aus Hildesheim gemeinsam mit Industriebetrieben in der Region Hildesheim-Hannover neue Produktentwicklungen, angepasst an deren technischen Möglichkeiten. Unter der Leitung von Prof. Matthias Ries entstanden insgesamt vier Produkte, die Studierende eigenverantwortlich mit Industriebetrieben in Hildesheim, Harsum, Hannover und Isernhagen produzierten.
Auf dem Campus Weinberg in Hildesheim startete das erste Alumni-Treffen der HAWK-Fakultät Gestaltung. Der Alumni-Beauftragte Prof. Matthias Ries organsierte für die 35 Ehemaligen ein Programm von Freitagnachmittag bis Samstagmorgen. Zur Begrüßung sprach Prof. Dr. Sabine Foraita als Dekanin der Fakultät Gestaltung.
Anfang des Jahres hatte der Deutsche Akademische Auslandsdienst (DAAD) Forschungsmittel für einen bilateralen Austausch deutscher und tschechischer Forscher bewilligt, jetzt trafen sich die an dem Projekt beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Gesundheit der HAWK mit den Projektverantwortlichen zu einem ersten Austausch in Göttingen.
„Ich habe etwa vier Stunden das Essen vorbereitet, bevor die ersten Teilnehmenden eintrafen“, erzählt Jodel Baurel Kaptouom Fotso. Gemeinsam mit seinem Landsmann Hanamel Nirel Ndangang sorgte er für den kulinarischen und inhaltlichen Einblick in sein Heimatland Kamerun. Das Akademische Auslandsamt der HAWK hatte in Kooperation mit dem Café International von HAWK open sowie der katholischen Hochschulgemeinde Göttingen (khg) in die khg-Räume zu diesem besonderen Länderabend eingeladen.