Mit ihrem Buch „Zeit zum Atmen“ liefert Clara Happ eine künstlerisch-gestalterische Auseinandersetzung mit dem Werk des Bergsteigers Reinhard Karl. Inspiriert durch seine Fotografien entstanden kontrastreiche Holz- und Linolschnitte. Dafür erhält die Absolventin des HAWK-Masterstudiengangs Gestaltung jetzt einen Red Dot Award. Mit dem roten Punkt zeichnet der Red-Dot-Wettbewerb seit 1955 Produkte von hoher Designqualität aus.
Die Ausstellung „Forschung, Lehre und Transfer an der Fakultät S – Aktuelles und Historisches“ steht ab sofort online unter https://ausstellung.s.hawk.de/ allen Interessierten zur Verfügung.
Bei einem mehrstündigen Gespräch hat sich der Bundestagsabgeordnete Bernd Westphal (SPD) mit Studierenden der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit, Mitgliedern des Fördervereins "Freies Bad Bodenburg" und den Ortsbürgermeister*innen der umliegenden Gemeinden über das Projekt „Kampagne-Marketing und Community Organizing in der Sozialen Arbeit am Beispiel des Freibades Bodenburg“ informiert und zeigte sich sehr interessiert an der Projektforschung. „Das sind spannende Aspekte und Bereiche, die da untersucht werden, zumal die Betrachtung aus Sicht der Studierenden erfolgt“, so Westphal.
Gute Nachrichten zum Neubau für die Soziale Arbeit in Holzminden: Nach dem Innenstadtausschuss hat jetzt auch der Verwaltungsausschuss der Stadt Holzminden der Änderung des Flächennutzungsplans für das landeseigene Grundstück an der Böntalstraße zugestimmt und damit grünes Licht für die nächste Etappe in Richtung Architektenwettbewerb gegeben. Darüber hat Holzmindens Bürgermeister Belke jetzt HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy unterrichtet.
Die mit vielen interessanten Baustellen gespickte norddeutsche Metropole Hamburg setzte sich die HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit und Bauen zum Ziel der diesjährigen Sommerexkursion. Insgesamt 30 Studierende des HAWK-Bachelorstudiengangs „Baumanagement“ gingen auf eine dreitägige Tour nach Hamburg und Schleswig-Holstein. Die Organisation und Durchführung unterlag den Professoren Manfred Käsmaier, Sebastian Höhmann und Maik Wefer.
Die Ehemaligen aus dem 1973er Jahrgang treffen sich regelmäßig zum Austausch. Auch in diesem besonderen Jahr haben Dieter Freise aus Spangenheim-Bergheim und Horst Dümer aus Staufenberg ihre damaligen Kommilitonen zum 50-Jahr Treffen versammelt und so besuchten 12 Alumni die HAWK. Besondere Freude entstand durch das Wiedersehen mit dem damaligen Semesterleiter (heute Professor) Wilhelm Wölfert.
„Es ist erstaunlich, mit wieviel Engagement und Empathie hier ehrenamtlich gearbeitet wird“, bewertet ein Studierender der Sozialen Arbeit. Im Rahmen des HAWK-Masterstudiums „Sozialräumliches Handeln in ländlichen Kontexten“ unternahmen die Studierenden eine Exkursion nach Höxter-Ovenhausen.. Mit rund 1.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist Ovenhausen ein Ort, der alle landläufigen Vorstellungen von Dörfern erfüllt: viel Grün, eine intakte Dorfgemeinschaft, eingebettet in eine idyllische Landschaft.
Die drei Studiengänge der Sozialen Arbeit an der HAWK in Holzminden haben mit einem zweitägigen Programm unter dem Motto „20 Jahre Lehre, Forschung und Transfer“ ihren 20. Geburtstag gefeiert. Fachvorträge, Workshops, Alumni-Treffen, ein Festakt mit Podiumsdiskussion und anschließender Feier im Lichthof standen auf dem Programm.
Studierende des Masterstudiengangs Bauingenieurwesen der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim besuchten norddeutschlandweit verschiedenste Ingenieurbauwerke mit den Schwerpunkten Wasserbau, Stahl- und Stahlwasserbau sowie Energieinfrastruktur. Geplant haben die Exkursion Prof. Dr. Stefanie Steppeler, Sonja Wethkamp und Prof. Dr. Axel Stödter. Die Teilnehmenden besichtigten acht Tage lang insgesamt 16 Fachziele und legten mit Kleinbus und zwei Pkw rund 1500 km zurück. Dabei führte sie der Weg vom Harz bis an die Nordsee.
Sich mit Inklusion im Design auseinanderzusetzen, ist nicht die Kirsche auf der Torte, sondern eine Selbstverständlichkeit. Sollte es zumindest sein: Denn das deutsche Grundgesetz, das Europäische Gesetz zur Barrierefreiheit, das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen der Vereinten Nationen und das eigene Verständnis von Design machen deutlich: Inklusion ist gleichermaßen gewünscht und gefordert. Deshalb hat die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim Inklusives Design auf die Agenda der Lehre gesetzt.