Eine Hochschule ist für viele Studierende mehr als ein Ort, an dem Vorlesungen, Seminare und Prüfungen stattfinden. Zum Studierendenleben gehören im besten Fall persönliche Begegnungen, Diskussionen, Engagement und Lernen fürs Leben. Das will die HAWK ihren Studierenden in Zukunft noch mehr ermöglichen und ruft dafür das Innovationsforum „Sozialraum HAWK gestalten“ ins Leben.
HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy bestellte Prof. Dr. Regine Schulz bei einer Feierstunde zur Honorarprofessorin und würdigte damit ihren jahrzehntelangen Einsatz an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen „Regine Schulz bereichert seit vielen Jahren unsere Ausbildung in den Studiengängen der Konservierung und Restaurierung an der Fakultät Bauen und Erhalten“, führte der Präsident aus.
Die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim hat den neuen Arbeitsraum für Masterstudierende und Projektgruppen eröffnet. Der Name „Aquarium“ basiert auf einer Idee von Prof. Sabine Cole. Das Ziel besteht darin, einen zentralen Ort für den Masterstudiengang Gestaltung zu schaffen, der insbesondere neuen Masterstudierenden einen niederschwelligen, jahrgangsübergreifenden Austausch mit der Studierendenschaft und Lehrenden bietet.
Gegründet, um zu gründen: Der neue HAWK Business CAMPUS soll Studierenden an der HAWK nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch eine Community und eigene Räume mit Arbeitsplätzen bieten, damit diese ihre Unternehmensideen entwickeln und realisieren können. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Hochschule, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik standortübergreifend zwischen Hildesheim, Holzminden und Göttingen zu fördern und die Startup-Kultur auf regionaler Ebene nachhaltig zu stärken.
Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus vier europäischen Ländern sind in Hildesheim zusammengekommen, um sich über die Herausforderungen und Chancen von Mehrsprachigkeit in der frühkindlichen Bildung auszutauschen. Die Praxiswoche im Rahmen des ERASMUS+ Blended Intensive Programmes (BIP) „Multilingual Childhoods“ bot dabei nicht nur theoretische Einblicke, sondern auch praktische Erfahrungen vor Ort.