Die Erstsemesterstudierenden des Bachelor-Studiengangs Architektur an der HAWK Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim sind mit einem einzigartigen Projekt in ihr Studium gestartet. In Gruppenarbeiten entwarfen und bauten sie lebensgroße räumliche Interventionen. Inspiriert von Ansätzen und Denkweisen der Fremdheitsforschung wurde das Erobern von Neuem und das Sich-Lösen aus Vertrautem thematisiert. Die Ergebnisse flossen nun in das Buch „RE/VERSIONEN. Künstlerische und wissenschaftliche Verfahren der Un/Eindeutigkeit“ ein.
Vor 50 Jahren begannen 15 junge Menschen zum ersten Mal ihr Studium am Fachbereich Forstwirtschaft der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden. Heute heißt dieser Fachbereich Fakultät Ressourcenmanagement und die Fachhochschule heißt HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Doch nicht nur die Namen haben sich seit der Gründung 1974 verändert.
Lean Management, also „schlankes Management“, bedeutet weniger Verschwendung und mehr Effizienz und Zufriedenheit von Kund*innen durch bessere Unternehmensprozesse. Bei einer IPS-Schulung der Fakultät R in Zusammenarbeit mit HessenForst konnten Studierende die Prinzipien des Lean Managements kennenlernen – und zwar im Innovationslabor für Fabrik- und Prozessinnovation (IFP) bei der Montage von Elektromotoren und beim Bau von Drückjagdhockern für die eigenen Jagdreviere der Hochschule.
Es klang nach einem entspannten Abend: Direkt nach Ankunft der 5 Auszubildenden der Berufsbildenden Schule Gestaltung und Technik Trier (BBS GuT) stand abendliches Grillen zum gegenseitigen Kennenlernen an. Am nächsten Tag sollte der Workshop in der HAWK-Fakultät Gestaltung beginnen. Die Glut war heiß, das Essen fertig vorbereitet, die Getränke gekühlt. Doch etwas fehlte – passendes Grillwerkzeug. Was nun? Natürlich selbst herstellen! Schließlich standen die Türen der Schmiede offen. Doch wirklich vergessen hatten Prof. Hartwig Gerbracht und Werkstattleiter Cord Theinert das Grillbesteck nicht