Die Abschlussarbeit von Johann Griem beschäftigt sich mit der Zukunft der Horten-Warenhäuser und der dazugehörigen ikonischen Außenfassade. In einer Zeit, in der viele dieser Gebäude von Leerstand betroffen sind, skizziert seine Arbeit Möglichkeiten der nachhaltigen Nutzung. Dabei verbindet er denkmalpflegerische Aspekte mit innovativen Planungskonzepten. Die Arbeit wurde mit dem 1. Preis beim „Competitionline Campus Award 2025“ ausgezeichnet.
Die Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK legt großen Wert auf die Interdisziplinarität und Internationalität ihrer Studiengänge. Seit 2012 kooperiert die Fakultät daher erfolgreich mit der HOGENT in Gent und der Hogeschool van Amsterdam. Beide Partnerschaften haben in den letzten 12 Jahren zu jährlich stattfindenden Workshops im Bereich Community Development in Health and Social Care geführt. Diese Veranstaltungen sind integraler Bestandteil eines Wahlpflichtmoduls im Bachelorstudiengang Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und stehen auch Studierenden der Sozialen Arbeit offen
Robotik und Künstliche Intelligenz (KI) stehen im Mittelpunkt einer revolutionären Entwicklung in der Landwirtschaft und Forstwirtschaft. Diese Technologien treiben Innovationen voran und erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit in verschiedenen Sektoren. Von präziser Bewässerung und Düngung über automatisierte Schädlingsbekämpfung bis hin zu Ertragsprognosen und der Analyse von Satellitendaten – KI optimiert die Effizienz und ermöglicht es Land- und Forstwirt*innen, sich auf wertschöpfende Aufgaben zu konzentrieren. Produktivität und Nachhaltigkeit können auf diese Weise gesteigert werden.
Rund 9 Stunden mehr unbezahlte Arbeit als Männer haben Frauen im Jahr 2022 im Durchschnitt pro Woche geleistet. Das ist der sogenannte Gender Care Gap und die Daten gehen aus einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2024 hervor.
Studierende im Bachelor- und Masterstudiengang Architektur an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Hildesheim präsentierten in Bodenburg eine Fülle von Ideen, wie sich das in die Jahre gekommene Clubhaus des VfB Bodenburg zu einem anziehenden Ort für die Dorfgemeinschaft umgestalten lässt.
Zum 3. Mal in Folge hieß es auch in diesem Januar an der FH Campus Wien: „Challenge Accepted – Future Skills Interprofessional!“ Unter diesem Motto organisierten die Studiengänge Ergotherapie, Logopädie und Orthoptik des Department Gesundheit vom 13. bis 17. Januar 2025 gemeinsam eine International Interprofessional Week. Die Woche bot ca. 150 Studierende der FH Campus Wien und von internationalen Partnerhochschulen eine wertvolle Gelegenheit, nicht nur ihr Wissen zu erweitern, sondern ihre Fähigkeiten im lösungsorientierten Umgang mit komplexen, herausfordernden Situationen zu vertiefen.
Prof. Dr. Wolfgang Rohe und Prof. Dr.-Ing. Till Böttger von den Fakultäten Ressourcenmanagement und Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen sind sich einig: „Der Rote Eukalyptus ist eine verkannte Ressource“.
Mit einer CNC-3-Achsfräse und einem CNC-Cutter erweitern die Architekturstudiengänge in der Modellbauwerkstatt der HAWK am Standort Hildesheim ihre Ausstattung um 2 computergestützte Maschinen. Studierende der Architektur eröffnen sich damit neue Möglichkeiten, um Projekte mit Hilfe von digitaler Fertigung umzusetzen.
Clea Kleffmann ist die 300. Absolventin des Masterstudiengangs „Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung“ der Göttinger HAWK-Fakultät „Ressourcenmanagement“. „Besonders gut fand ich die starke Verbindung von Wissenschaft und Praxis. Aktuelle Themen aus der Regionalentwicklung, Wirtschaftsförderung oder dem Tourismus wurden uns praxisnah vermittelt und durch spannende Exkursionen ergänzt. Auch die kleinen Gruppen und der enge Austausch mit den Lehrenden bereicherten für mich das Studium. Ich fühle mich gut für die Berufswelt vorbereitet“, sagt sie rückblickend.
Im Rahmen der Inklusionskonferenz vergab der Landkreis Hildesheim erstmals Preise für bemerkenswerte Beispiele gelungener Inklusion im Bildungsbereich. Insgesamt 6.000 Euro stellte die Sparkasse Hildesheim Goslar Peine zur Verfügung. Einen zusätzlichen Ehrenpreis und 500 Euro gab es für die Publikation „Inklusion gestalten“ der HAWK-Fakultät Gestaltung. Die ersten 3 Plätze belegten von Platz 1 bis 3 die Grundschule Alter Markt, die Gudrun-Pausewang-Schule und die Oskar-Schindler-Gesamtschule für ihren Einsatz für Inklusion.