Das Internet ist für Schüler/innen längst zu der wichtigsten Informationsquelle geworden. Ob Recherchen zur Unterrichtsvorbereitung oder der Austausch mit Freunden zu Hausaufgaben über Online-Plattformen – für die Mehrheit der Schüler/innen ist die Nutzung des Internets nicht mehr wegzudenken. Dass gerade auch Schulen im ländlichen Raum Südniedersachsens von den Web 2.0-Angeboten profitieren können, darin sind sich das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) an der HAWK und die Partner im Modellprojekt „Attraktivitätssteigerung dualer Berufsausbildung in ländlichen Räumen durch digitale Lernszenarien“ Partner sicher. Mit dem sogenannten Blended Learning werden Präsenzlehre und Onlinelehre miteinander kombiniert. Durch gezielten Medieneinsatz soll das Blended Learning ein selbstgesteuertes, zeit- und raumunabhängiges Lernen der Schüler/innen ermöglichen.
„Wir haben 285 verschiedene Sprachen in Kamerun“, erzählt Ivan Donfack, Student im Fach Elektro- / Informationstechnik an der HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik in Göttingen beim ersten Internationalen Länderabend des Akademischen Auslandsamtes mit dem Thema Kamerun am Standort Göttingen.