Eine kleine Gruppe aus dem Bereich Konservierung und Restaurierung der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK in Hildesheim machte sich mit neuester Technik ausgestattet auf den Weg von Hildesheim nach London. Ihr Ziel war das British Museum. Dort befindet sich eine antike Statue einer Nymphe, auch „Knöchelspielerin“ genannt, die noch Ergänzungen aus dem 18. Jahrhundert aufweist. Diese Ergänzungen stehen im Fokus eines interdisziplinären Forschungsprojektes zur Restaurierungsgeschichte.
Zum Start in das Wintersemester 2024/25 fand an der HAWK in Holzminden zum ersten Mal die „PropTech Founders Week“ statt. Diese Veranstaltung, umfassend gefördert durch die Wirtschaftsförderung Holzminden, hatte zum Ziel, Studierenden aus den Bereichen Bauen und Immobilienwirtschaft Wege zur ersten eigenen Geschäftsidee zu vermitteln, diese auszuarbeiten und vor einer Expert*innen-Jury vorzustellen.
Eigentlich hatte sich Prof. Dr. Tamara Thomsen bereits von der Forschung und dem Hochschulleben verabschiedet. Nach ihrer Promotion und 10 Jahren Arbeit in der Grundlagenforschung an der Stiftung Universität Hildesheim wollte die Psychologin sich auf die Arbeit mit Menschen in ihrer Praxis konzentrieren. Doch so ganz kann Thomsen von der Wissenschaft und der Lehre doch nicht lassen.
„Sie haben in den vergangenen Jahren ein anspruchsvolles und intensives Studium durchlaufen, das nicht nur tiefes fachliches Wissen erfordert, sondern auch ein enormes Maß an Hingabe, Geduld und Präzision.“ Mit diesen anerkennenden Worten eröffnete die Dekanin der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten Prof. Dr.-Ing. Iris Marquardt den Hildesheimer Tag der Restaurierung 2024.
Es ist die höchste Fördersumme, die das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) jemals für ein standortübergreifendes Energieforschungsprogramm bewilligt hat: 58,2 Millionen Euro fließen in den kommenden 5 Jahren für das Programm „Transformation des Energiesystems Niedersachsen“ (TEN.efzn) des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (EFZN). Die Förderung stammt aus dem Programm „zukunft.niedersachsen“ des MWK und der VolkswagenStiftung.