Am Samstag, 10. Juni 2017, öffnet die HAWK zwischen 10.30 Uhr und 15 Uhr ihre Türen. Eingeladen sind interessierte Bürger/innen, Eltern und vor allem alle, für die ein Studium infrage kommt. Eine genaue Vorstellung vom Traumberuf oder Wunsch-Studiengang brauche man dafür nicht, betont Studienberaterin Sandra Warnick: „Der Open Campus kann auch ein erster Schritt sein, um Hochschulluft zu schnuppern und sich grundlegend zu orientieren.“ Angeboten werden unter anderem Probevorlesungen, Campusführungen und individuelle Beratungstermine. Veranstaltungsort ist die HAWK in Holzminden (Haarmannplatz 3, 37603 Holzminden).
Seit vielen Jahren schon pflegt die Fakultät Gestaltung der HAWK den Kontakt mit Marco Spies. Nun wurde er von Prof. Dr. Dieter Grommas, Vizepräsident für Studium, Lehre und Wissenschaftliche Weiterbildung, zum Honorarprofessor ernannt.
Neben der bereits bestehenden vertraulichen Einzelberatung erweitert die HAWK-Studienberatung ihr Angebot mit fachübergreifenden Workshops, Vorträgen oder auch Webinaren. Die HAWK-Studienberatung reagiert damit auf die wahrgenommenen Bedarfe und greift verschiedene studienrelevante Themen auf, die in unterschiedlichen Formaten umgesetzt werden.
In den Bachelorstudiengängen Baumanagement, Green Building und Betriebswirtschaft berufsbegleitend vergibt die HAWK noch letzte Studienplätze für den Start im September. Alle drei Studiengänge finden an der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen in Holzminden statt. Baumanagement und Green Building sind klassische Vollzeitangebote, Betriebswirtschaft berufsbegleitend eignet sich als Teilzeit-Online-Angebot gut für Berufstätige. Bewerben kann sich, wer die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, einen Meister- oder Technikerabschluss oder eine Berufsausbildung und drei Jahre branchenspezifische Berufserfahrung mitbringt.
Die Mensa als sozialer Treffpunkt und nicht nur als Essensangebot. Das ist die wichtigste These, die nach Ansicht der Studierenden des International Studio bei einer Umgestaltung der Mensa beachtet werden sollte.
Das Internet ist für Schüler/innen längst zu der wichtigsten Informationsquelle geworden. Ob Recherchen zur Unterrichtsvorbereitung oder der Austausch mit Freunden zu Hausaufgaben über Online-Plattformen – für die Mehrheit der Schüler/innen ist die Nutzung des Internets nicht mehr wegzudenken. Dass gerade auch Schulen im ländlichen Raum Südniedersachsens von den Web 2.0-Angeboten profitieren können, darin sind sich das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) an der HAWK und die Partner im Modellprojekt „Attraktivitätssteigerung dualer Berufsausbildung in ländlichen Räumen durch digitale Lernszenarien“ Partner sicher. Mit dem sogenannten Blended Learning werden Präsenzlehre und Onlinelehre miteinander kombiniert. Durch gezielten Medieneinsatz soll das Blended Learning ein selbstgesteuertes, zeit- und raumunabhängiges Lernen der Schüler/innen ermöglichen.
Denkt ein Mensch aus Deutschland an Afghanistan, hat er schnell ganz bestimmte Bilder im Kopf. Schneebedeckte Berggipfel gehören nicht unbedingt dazu. Das hat auch Projektleiter Björn Sedlak erfahren, als er Studierenden entsprechende Bilder aus dem Land zeigte. „Sie kamen nicht auf die Idee, dass diese Bilder zu Afghanistan gehören könnten“, erinnert sich der Wissenschaftliche Mitarbeiter der HAWK- Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit. Dass es in Afghanistan nicht schneit, ist nur eine von vielen Vorstellungen, die wir uns von fremden Ländern, Kulturen und Menschen machen.