Ramian Pfeiffer ist wegen des hohen Praxisbezugs nach seinem Bachelor an der Uni Magdeburg nach Göttingen gewechselt. Jetzt studiert er im zweiten Semester am Gesundheitscampus Göttingen Medizintechnik im Master. Bereits kurz nach der Aufnahme seines Masterstudiums ging er für ein dreimonatiges Betriebspraktikum nach Japan, einem der weltweit führenden Märkte im Bereich der Medizintechnik. Sein Ziel: der Medizinproduktehersteller Hitachi LTD in Tokio.
Mit der 2. Regionalkonferenz und dem anschließenden Industrial Lab Day hat die HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit in Göttingen Wissenschaft und Wirtschaft der Region zukunftsweisend zusammengebracht. Besonders die vermehrte Gewinnung und Förderung von Nachwuchskräften für die Ingenieurberufe – bekannt als technische „Lösungssucher*innen und Lösungsfinder*innen“ – sind Themen, die sowohl die Hochschule als auch die Unternehmen vor dem Hintergrund des technischen und demographischen Wandels intensiv umtreiben und im Rahmen der Konferenz viel diskutiert wurden.
Die Arbeitsgruppe des Autonomous Mobile Robotics Lab (AMRL) um Prof. Dr. rer. nat. Thomas Linkugel an der HAWK hat in einem Forstgebiet nahe Harriehausen (Landkreis Northeim) einen Roboter für einen Fernsehdreh präsentiert. Die Technik wird im Rahmen des Projektes RoboForest an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit in Göttingen erforscht und weiterentwickelt.
„Hier steht er jetzt: Unser neuestes Familienmitglied in der E_HAWK-Serie“, freut sich Moderator Moritz Borchert kurz nach der feierlichen Enthüllung des Rennfahrzeugs. Rund 200 Gäste in der Sheddachhalle am Gesundheitscampus Göttingen bestaunen anschließend das Meisterwerk. In der nächsten Etappe wird Blue Flash das Fahrzeug fertig rüsten für die anstehenden Konstruktionswettbewerbe in den Niederlanden, in Spanien und – wenn zugelassen – für die Formula Student Germany auf dem Hockenheimring.
Spark heißt auf Englisch „Zündfunken“. Als Verb kann es aber auch „auslösen“ bedeuten. So oder so umschreibt es aber recht genau, was das HAWK-Team zum Thema „Gründung“ an der Hochschule vorhat: „Unsere Entrepreneurship Sparks sollen eine Gruppe sein, von Studis für Studis, die im Prinzip einen niederschwelligen Eintritt in unser Gründungsökosystem ermöglicht“, so Dr. Lars ten Bosch, Leiter der Stabsstelle „Forschung und Transfer“ der Hochschule zur Info-Aktion von „Entrepreneurship Sparks“.
Anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums veranstaltete das Hornemann Institut der HAWK zusammen mit Partnern eine Tagung zu chemisch und physikalisch bedingten Pigmentveränderungen. In der Rekordzeit von sechs Monaten legt das Institut nun den reich bebilderten Tagungsband vor – in Zahlen: 208 Seiten mit Texten und 233 Abbildungen, Tabellen und Diagramme.
Bogenschießen und Grafikdesign, zwei Leidenschaften, die aus dem Leben von HAWK-Studentin Natalie Bleile nicht mehr weg zu denken sind. Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh) erreichte sie im zweiten Jahr in Folge den Goldtitel beim Bogenschließen in der Kategorie „Damen Blank“. „Das bedeutet, ich schieße mit einem modernen Sportbogen ohne Zielvorrichtung“, erzählt die Gestaltungsstudentin.
In seiner letzten Vorlesung an der HAWK in Holzminden präsentierte Prof. Dr. Wessel Gehlker, eine Koryphäe in den Fachbereichen Strömungslehre, Heizungs- und Energietechnik, sein fundiertes Wissen unter dem Thema „Erwägungen zum Umgang mit Energie“.