Der Austausch mit Studierenden der Hebammenwissenschaft war dem niedersächsischen Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi ein besonderes Anliegen, ebenso wie Fragen zum Thema Hebammenwissenschaft und Hebammenversorgung mit Expert*innen zu erörtern. Minister Philippi besuchte den Gesundheitscampus Göttingen.
Die Zahl der Gründungen geht in Deutschland seit Jahren im Trend zwar eher zurück, aber für Absolvent*innen der HAWK ist der Weg in die Selbstständigkeit oder zur eigenen Firma durchaus eine gute Möglichkeit, in den Beruf einzusteigen. Denn das Thema „Entrepreneurship“ wird an der HAWK und soll unter Studierenden noch bekannter gemacht werden.
„Insbesondere diejenigen mit Familienverantwortung sollen bei uns gute Bedingungen vorfinden, um hier zu studieren und zu arbeiten“, betont Kristin Escher, Gleichstellungsbeauftrage der Fakultät Management, Soziale Arbeit und Bauen an der HAWK in Holzminden. „Familie umfasst für uns alle Lebensgemeinschaften, in denen langfristig die soziale Verantwortung für andere Personen übernommen wird ‒ für Kinder, für Partnerinnen und Partner sowie für ältere und pflegebedürftige Angehörige gleichermaßen“.
Die drei Studiengänge der Sozialen Arbeit an der HAWK in Holzminden haben mit einem zweitägigen Programm unter dem Motto „20 Jahre Lehre, Forschung und Transfer“ ihren 20. Geburtstag gefeiert. Fachvorträge, Workshops, Alumni-Treffen, ein Festakt mit Podiumsdiskussion und anschließender Feier im Lichthof standen auf dem Programm. Gestartet ist Soziale Arbeit 2003 noch als Diplomstudiengang, 2008 folgte der Masterstudiengang, vor 10 Jahren wurde aus der Sozialen Arbeit heraus das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) gegründet und in diesem Sommersemester folgte mit dem berufsbegleitenden Bachelorstudiengang die jüngste Weiterentwicklung.
Die mit vielen interessanten Baustellen gespickte norddeutsche Metropole Hamburg setzte sich die HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit und Bauen zum Ziel der diesjährigen Sommerexkursion. Insgesamt 30 Studierende des HAWK-Bachelorstudiengangs „Baumanagement“ gingen auf eine dreitägige Tour nach Hamburg und Schleswig-Holstein. Die Organisation und Durchführung unterlag den Professoren Manfred Käsmaier, Sebastian Höhmann und Maik Wefer.
„Es ist erstaunlich, mit wieviel Engagement und Empathie hier ehrenamtlich gearbeitet wird“, bewertet ein Studierender der Sozialen Arbeit. Im Rahmen des HAWK-Masterstudiums „Sozialräumliches Handeln in ländlichen Kontexten“ unternahmen die Studierenden eine Exkursion nach Höxter-Ovenhausen.. Mit rund 1.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist Ovenhausen ein Ort, der alle landläufigen Vorstellungen von Dörfern erfüllt: viel Grün, eine intakte Dorfgemeinschaft, eingebettet in eine idyllische Landschaft.
Die drei Studiengänge der Sozialen Arbeit an der HAWK in Holzminden haben mit einem zweitägigen Programm unter dem Motto „20 Jahre Lehre, Forschung und Transfer“ ihren 20. Geburtstag gefeiert. Fachvorträge, Workshops, Alumni-Treffen, ein Festakt mit Podiumsdiskussion und anschließender Feier im Lichthof standen auf dem Programm.
Jedes Jahr im Sommer stellen sich viele Abiturientinnen und Abiturienten die Frage, wie es für sie nach der Schule weitergehen soll. Für Schülerinnen und Schüler mit einer Beeinträchtigung stellt sich diese Frage ganz besonders, da sie neben der Wahl für das Studienfach oder den Ausbildungsberuf und den Ausbildungsort auch im Blick haben müssen, was ihre Beeinträchtigung oder chronische Erkrankung für das Studium oder den Ausbildungsweg bedeuten:
Studierende des Masterstudiengangs Bauingenieurwesen der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim besuchten norddeutschlandweit verschiedenste Ingenieurbauwerke mit den Schwerpunkten Wasserbau, Stahl- und Stahlwasserbau sowie Energieinfrastruktur. Geplant haben die Exkursion Prof. Dr. Stefanie Steppeler, Sonja Wethkamp und Prof. Dr. Axel Stödter. Die Teilnehmenden besichtigten acht Tage lang insgesamt 16 Fachziele und legten mit Kleinbus und zwei Pkw rund 1500 km zurück. Dabei führte sie der Weg vom Harz bis an die Nordsee.
Sich mit Inklusion im Design auseinanderzusetzen, ist nicht die Kirsche auf der Torte, sondern eine Selbstverständlichkeit. Sollte es zumindest sein: Denn das deutsche Grundgesetz, das Europäische Gesetz zur Barrierefreiheit, das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen der Vereinten Nationen und das eigene Verständnis von Design machen deutlich: Inklusion ist gleichermaßen gewünscht und gefordert. Deshalb hat die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim Inklusives Design auf die Agenda der Lehre gesetzt.