Sie haben allen Grund zum Feiern, nachdem sie in ihrem letzten Semester intensiv an ihrem Abschluss gearbeitet haben. Sie, das sind 59 Absolvent*innen aus dem Bachelorstudiengang und 24 aus dem Masterstudiengang Gestaltung. Mit einem Festakt verabschiedete sie die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim und vergab außerdem mehrere Förderpreise für die besten Arbeiten. Auch Dr. Mark Hudy, Präsident der HAWK, gratulierte zusammen mit Prof. Dr. Sabine Foraita, der Dekanin der Fakultät Gestaltung.
Die zweiwöchige „Summer School“ der deutschen HAWK Hildesheim und der Ludwig-Maximilians-Universität München vermittelt in enger Kooperation mit der Minia University und dem Ministry of Tourism and Antiquities in Ägypten interdisziplinäre Archäologie und Ägyptologie, Konservierung und Restaurierung sowie Bauforschung.
Studierende des Masterstudiengangs Immobilienmanagement an der Fakultät Management, Soziale Arbeit Bauen der HAWK in Holzminden besuchten im Rahmen ihres Masterprojektes „Projektentwicklung im Asian-Pacific Raum, im Speziellen in Japan“ verschiedene Unternehmen in Tokio. Die Exkursion planten und begleiteten Verw. Prof. German Halcour und Prof. Dr. Florian Hackelberg.
Die traditionelle Sommerexkursion des Holzmindener Studiengangs Green Building führte in diesem Jahr 22 Studierende nach Zürich. Begleitet von den Professoren Erik Bertram und Sebastian Föste, erlebten die Studierenden eine inspirierende Woche voller nachhaltiger Architektur, regenerativer Energietechnik und Einblicke in die innovativen Möglichkeiten der Bauforschung.
Wenn Gusta das Geschirr trägt, ist sie im Dienst – das steht auch am Handgriff in Form des Zusatzes „Nicht streicheln“. Denn Gusta hat eine wichtige Aufgabe: Sie begleitet ihre Besitzerin Adina Kroggel durch den Alltag, führt sie überall hin und ersetzt so ihre Augen. Denn Adina Kroggel ist blind. Die 26-Jährige studiert im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK in Holzminden. Auch dort ist Gusta immer an ihrer Seite.
Die Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK am Standort Hildesheim überreichte in Hildesheim ihren Absolvierenden in den Bachelor- und Masterstudiengängen der Sozialen Arbeit sowie der Kindheitspädagogik feierlich ihre Abschlussurkunden. Die Förderpreise der Fakultät gingen an zwei herausragende Forschungsarbeiten: die Abschlussarbeit von Jonathan David im Bachelorstudiengang Kindheitspädagogik und die Abschlussarbeit von Anne Schnee im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit.
Der Fachkräftemangel in Deutschland ist in aller Munde, auch die sozialen Berufe sind betroffen. Mit einem Bachelorstudium der Sozialen Arbeit an der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK in Holzminden können junge Menschen diesem entgegenwirken – und in ganz unterschiedlichen Berufsfeldern arbeiten.
Antonia Siebert lässt sich auch von einer Vielzahl paralleler Aufgaben nicht aus der energiegeladenen Ruhe bringen, die sie ausstrahlt: Sie beendete gerade ihre Masterarbeit im Studiengang Soziale Arbeit im sozialräumlichen Kontext, plant gleichzeitig ein Praxisseminar zum Thema „Inklusive Medienbildung“ für Bachelorstudierende an der HAWK in Holzminden und arbeitet „ganz nebenbei“ noch in Vollzeit.
Es ist erst 10 Uhr morgens, aber die HAWK-Studierenden haben schon fast einen vollen Arbeitstag mit Drohnenflügen hinter sich. Das Fluggerät haben sie akribisch über mehrere Grasflächen in engen Linienmustern gesteuert, auf der Suche nach Rehkitzen. 3 Tiere, die fast unsichtbar im hohen, feuchten Gras auf dem Boden kauerten, konnten sie aufspüren und 2 davon in sicherer Distanz wieder auf den Boden setzen. Das dritte Kitz ist vor den nahenden Retter*innen davongesprungen. Anschließend haben die Studierenden das jeweilige Gebiet für die Mahd und die Mähmaschine des Landwirtes freigeben können.
Für die Tagung „Gesundheit für alle!“, die am Gesundheitscampus Göttingen stattfand und sich mit der Chancengleichheit im Gesundheitswesen beschäftigte, ziehen die Veranstalterinnen eine durchweg positive Bilanz. Rund 70 Vertreter*innen verschiedener Professionen des Gesundheits- und Sozialwesens kamen an diesem Tag zusammen, um gemeinsam auszuloten, wie sich das Motto des Fachtags – „Gesundheit für alle!“ – zukünftig erreichen lässt.