Frauen in und aus Hildesheim stehen bei der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit am Standort Hildesheim im Fokus. 14 Studierende erstellten unter der Projektleitung von Prof. Dr. Mercedes Martínez und Prof. Dr. Sylvia Oehlmann Porträts von öffentlich sicht- und auch teilweise unsichtbaren Frauen in Bild und Text. Ihre Ergebnisse präsentieren sie jetzt im Rahmen einer Ausstellung bis zum 05. Februar täglich von 15 bis 18 Uhr im PULS Hildesheim, Angoulêmeplatz 2.
Jan Schametat, Alumni der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Holzminden, darf ihn jetzt offiziell tragen, den Doktortitel. Mit der Veröffentlichung seiner Doktorarbeit unter dem Titel „Lebenslaufentscheidungen und Berufsorientierung von Jugendlichen in ländlich-peripheren Räumen“ schließt das Promotionsverfahren jetzt erfolgreich ab. Im September 2024 verteidigte er die Arbeit in seiner Disputation an der Brandenburgischen Technischen Universität in Cottbus.
Insgesamt 188 Studierende der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit am Standort Göttingen haben ihre Bachelor- und Masterurkunden erhalten. Für ihre Abschlussarbeiten kooperierten sie mit Unternehmen in der Region und setzten so Impulse bei aktuellen Herausforderungen.
Studierende des Studiengangs Soziale Arbeit der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit präsentieren eine eindrucksvolle Ausstellung zum Thema „Frauen in und aus Hildesheim“. Unter der Leitung von Prof. Dr. Mercedes Martínez Calero und Prof. Dr. Sylvia Oehlmann haben die Studierenden die Stadt aus einem weiblichen Blickwinkel erkundet. Das Ziel besteht darin, die Sichtbarkeit von Frauen in ihrem Sozialraum zu erhöhen und ihre Lebensgeschichten zu beleuchten.
Um Barrierefreiheit besser zu verstehen, erlebten HAWK-Studierende der Architektur sie zunächst einmal als ihr Gegenteil: Eine praktische Inklusionsübung in der Stadt Hildesheim zeigte ihnen im Rahmen eines Entwurfsprojektes zur Quartiersplanung alltägliche Barrieren für Menschen mit Einschränkungen auf. Eine Übung, die tiefere und auch emotionale Erkenntnisse bei den Teilnehmenden hinterließ und ihnen ein besseres Verständnis für barrierefreies Design vermittelte.
Die Hildesheimer Neustadt soll sich innerhalb von 15 Jahren zu einem modernen Kiez mit mehr Aufenthaltsqualität entwickeln. Beim „Wintercafé“ des HAWK-Studienbereiches Soziale Arbeit am Montag, 20. Januar, zwischen 15 und 17 Uhr können sich nun Bürger*innen mit Studierenden und Verantwortlichen zu dem Großprojekt austauschen. Treffpunkt ist der Schulhof der ehemaligen Hohnsenschule, Ecke Kesslerstraße/Annenstraße.
Was bedroht den Tropenwald? Ein internationales Team von Wissenschaftler*innen der Universität Kaiserlautern-Landau (RPTU), der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen und des HUN-REN-Zentrums für ökologische Forschung in Ungarn fand jetzt heraus, dass nicht nur die bekannten Faktoren, wie Abholzung der Wälder durch Brandrodung, Bergbau und Holzeinschlag eine signifikante Rolle hierbei spielen.
„Es ist ein Vorzeigeprojekt, um das uns Kolleg*innen anderer Hochschulen schon beneidet haben“, erklärt Dr. Anne Faber, Hauptberufliche Vizepräsidentin der HAWK, nachdem sie die HAWK-Mitarbeitenden an ihrem neuen Arbeits-platz zur „Endabnahme“ besucht hat: „Das Haus der Studierenden“ steht jetzt im 2. und 3. Stock im Goschentor 1 Studierenden und Studieninteressierten als zentrale Service- und Anlaufstelle zur Verfügung.