Insgesamt 188 Studierende der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit am Standort Göttingen haben ihre Bachelor- und Masterurkunden erhalten. Für ihre Abschlussarbeiten kooperierten sie mit Unternehmen in der Region und setzten so Impulse bei aktuellen Herausforderungen.
Studierende des Studiengangs Soziale Arbeit der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit präsentieren eine eindrucksvolle Ausstellung zum Thema „Frauen in und aus Hildesheim“. Unter der Leitung von Prof. Dr. Mercedes Martínez Calero und Prof. Dr. Sylvia Oehlmann haben die Studierenden die Stadt aus einem weiblichen Blickwinkel erkundet. Das Ziel besteht darin, die Sichtbarkeit von Frauen in ihrem Sozialraum zu erhöhen und ihre Lebensgeschichten zu beleuchten.
Um Barrierefreiheit besser zu verstehen, erlebten HAWK-Studierende der Architektur sie zunächst einmal als ihr Gegenteil: Eine praktische Inklusionsübung in der Stadt Hildesheim zeigte ihnen im Rahmen eines Entwurfsprojektes zur Quartiersplanung alltägliche Barrieren für Menschen mit Einschränkungen auf. Eine Übung, die tiefere und auch emotionale Erkenntnisse bei den Teilnehmenden hinterließ und ihnen ein besseres Verständnis für barrierefreies Design vermittelte.
Die Hildesheimer Neustadt soll sich innerhalb von 15 Jahren zu einem modernen Kiez mit mehr Aufenthaltsqualität entwickeln. Beim „Wintercafé“ des HAWK-Studienbereiches Soziale Arbeit am Montag, 20. Januar, zwischen 15 und 17 Uhr können sich nun Bürger*innen mit Studierenden und Verantwortlichen zu dem Großprojekt austauschen. Treffpunkt ist der Schulhof der ehemaligen Hohnsenschule, Ecke Kesslerstraße/Annenstraße.
Was bedroht den Tropenwald? Ein internationales Team von Wissenschaftler*innen der Universität Kaiserlautern-Landau (RPTU), der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen und des HUN-REN-Zentrums für ökologische Forschung in Ungarn fand jetzt heraus, dass nicht nur die bekannten Faktoren, wie Abholzung der Wälder durch Brandrodung, Bergbau und Holzeinschlag eine signifikante Rolle hierbei spielen.
„Es ist ein Vorzeigeprojekt, um das uns Kolleg*innen anderer Hochschulen schon beneidet haben“, erklärt Dr. Anne Faber, Hauptberufliche Vizepräsidentin der HAWK, nachdem sie die HAWK-Mitarbeitenden an ihrem neuen Arbeits-platz zur „Endabnahme“ besucht hat: „Das Haus der Studierenden“ steht jetzt im 2. und 3. Stock im Goschentor 1 Studierenden und Studieninteressierten als zentrale Service- und Anlaufstelle zur Verfügung.
Mehr als 60 deutschsprachige Hochschulen und Forschungsinstitutionen möchten ein Zeichen setzen und verkünden gemeinschaftlich, ihre Aktivitäten auf der Plattform X (ehemals Twitter) einzustellen. Der Rückzug ist Folge der fehlenden Vereinbarkeit der aktuellen Ausrichtung der Plattform mit den Grundwerten der beteiligten Institutionen: Weltoffenheit, wissenschaftliche Integrität, Transparenz und demokratischer Diskurs.
Der HAWK-Fakultät Gestaltung hat der DAAD im Rahmen des ISAP-Programms Mittel zur Förderung des Austauschs von Lehrenden und Studierenden mit den Partnerhochschulen Universidad Pontificia Bolivariana Medellín (UPB) und Universidad El Bosque Bogotá (UEB), beide in Kolumbien, bewilligt. Die Mittel stehen für den Zeitraum in denJahren von 2024 bis 2026 zur Verfügung. Pro Jahr können die Hochschulen damit 2 Lehrende jeder Hochschule für 21 Tage an die jeweilige Partnerhochschule entsenden.
Der erste Theaterbesuch im Leben ist oft ein ganz besonderes und aufregendes Erlebnis. Für die Kinder aus dem Patenschaftsprojekt „Balu und Du“ der HAWK war es nun soweit: Gemeinsam mit Studierenden – ihren „Balus“ – waren sie im Deutschen Theater in Göttingen, um das Stück „Der Zauberer von Oz“ anzusehen. Die meisten der Kinder hatten zuvor noch nie eine Theateraufführung besucht.