Studierende des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit an der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK in Holzminden erforschten mit einer bundesweiten Fragebogenerhebung erstmals die Arbeitsbedingungen von Frauenbeauftragten in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM). Das kooperative Forschungsprojekt, das die HAWK in Zusammenarbeit mit dem Bundes-Netzwerk der Frauen-Beauftragten in Einrichtungen Starke.Frauen.Machen. e.V. durchführte, beleuchtet eine bisherige Forschungslücke und liefert eine wichtige Datengrundlage zu den Frauenbeauftragten in Werkstätten.
Unter dem Motto “Respecting Diversity Through Joint Social Action” fand in Panama City die “International Joint Conference on Social Work Education and Social Development” (SWSD) statt. Insgesamt kamen über 1500 Sozialarbeitende aus 81 Ländern von 5 Kontinenten zusammen und tauschten sich in Workshops, Panels und anderen Formaten über globale Themen in der Sozialen Arbeit und über die Zukunft der Profession aus.
Die HAWK kann in puncto Studienanfänger*innenzahlen eine sehr erfreuliche Entwicklung vermelden: Mit 1036 Bewerbungen gab es im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um 7, 14 Prozent. Auch die Zahl der Einschreibungen ist gestiegen: 430 Menschen haben sich immatrikuliert. Das sind 50 mehr als im Vorjahr. Die Studienplätze sind insgesamt zu 81 Prozent ausgelastet – eine Steigerung von 67 auf 81 Prozent. Im Vergleich zu den anderen niedersächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAWen) nimmt die HAWK damit den Spitzenplatz im Land ein.
Die HAWK in Hildesheim freut sich über den herausragenden Erfolg einer ihrer wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen. Nibal Youssef aus der Fakultät Bauen und Erhalten erhielt – zusammen mit Isil Tunc von HOCHTIEF Infrastructure und Simon Schorlemmer von HOCHTIEF ViCon – den renommierten Green-BIM Award. Der Preis würdigt ihre sehr gute Leistung bei der Umsetzung nachhaltiger Bauprojekte unter Einsatz digitaler Technologien.