Die Galerie Marzee im niederländischen Nijmegen ist die weltweit größte Galerie ihrer Art im Bereich „Contemporary Jewellery and Object“. Sie bietet bereits zum 3. Mal eine Plattform für das Kompetenzfeld Metallgestaltung & Schmuck der HAWK-Fakultät Gestaltung am Standort Hildesheim. Unter der Leitung von Prof. Melanie Isverding stellen 26 Studierende Exponate aus, die sich in den Jahren 2024 und 2025 über und durch das Material zu Ausdrucksformen für ihre Erzählungen entwickelt haben.
„Wir freuen uns, dass Sie sich für die HAWK entschieden haben und möchten Sie heute vor allem näher kennenlernen“, begrüßte HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy für das gesamte Präsidium – mit Dr. Anne Faber, Prof. Dr. Wolfgang Viöl und Prof. Katja Scholz-Bürig waren alle 4 Mitglieder gekommen – die rund 50 anwesenden, neuen Mitarbeitenden der HAWK aller Standorte von der Bühne aus beim ersten Mitarbeitendenevent. Sie blieben die gesamte Veranstaltung über.
Die Abschlussarbeit von Johann Griem beschäftigt sich mit der Zukunft der Horten-Warenhäuser und der dazugehörigen ikonischen Außenfassade. In einer Zeit, in der viele dieser Gebäude von Leerstand betroffen sind, skizziert seine Arbeit Möglichkeiten der nachhaltigen Nutzung. Dabei verbindet er denkmalpflegerische Aspekte mit innovativen Planungskonzepten. Die Arbeit wurde mit dem 1. Preis beim „Competitionline Campus Award 2025“ ausgezeichnet.
Die Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK legt großen Wert auf die Interdisziplinarität und Internationalität ihrer Studiengänge. Seit 2012 kooperiert die Fakultät daher erfolgreich mit der HOGENT in Gent und der Hogeschool van Amsterdam. Beide Partnerschaften haben in den letzten 12 Jahren zu jährlich stattfindenden Workshops im Bereich Community Development in Health and Social Care geführt. Diese Veranstaltungen sind integraler Bestandteil eines Wahlpflichtmoduls im Bachelorstudiengang Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und stehen auch Studierenden der Sozialen Arbeit offen
Wie geht es weiter nach dem Studium? HAWK-Student Gilles Tchagou Tchangou beschäftigt diese Frage aktuell sehr. Er ist für sein Studium aus Kamerun nach Deutschland gekommen und studiert aktuell im 3. Mastersemester Green Engineering in Göttingen. Um sich auf den Berufseinstieg in Deutschland vorzubereiten, hat er den Workshop „Interkulturelle Kompetenz im Beruf“ besucht, der im Rahmen des HAWK-Programms „HeadStart“ stattfindet. „Ich habe vor allem teilgenommen, um in Kontakt mit Leuten aus der Praxis zu kommen“, erklärt er.
Robotik und Künstliche Intelligenz (KI) stehen im Mittelpunkt einer revolutionären Entwicklung in der Landwirtschaft und Forstwirtschaft. Diese Technologien treiben Innovationen voran und erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit in verschiedenen Sektoren. Von präziser Bewässerung und Düngung über automatisierte Schädlingsbekämpfung bis hin zu Ertragsprognosen und der Analyse von Satellitendaten – KI optimiert die Effizienz und ermöglicht es Land- und Forstwirt*innen, sich auf wertschöpfende Aufgaben zu konzentrieren. Produktivität und Nachhaltigkeit können auf diese Weise gesteigert werden.
Rund 9 Stunden mehr unbezahlte Arbeit als Männer haben Frauen im Jahr 2022 im Durchschnitt pro Woche geleistet. Das ist der sogenannte Gender Care Gap und die Daten gehen aus einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2024 hervor.
Zum 3. Mal in Folge hieß es auch in diesem Januar an der FH Campus Wien: „Challenge Accepted – Future Skills Interprofessional!“ Unter diesem Motto organisierten die Studiengänge Ergotherapie, Logopädie und Orthoptik des Department Gesundheit vom 13. bis 17. Januar 2025 gemeinsam eine International Interprofessional Week. Die Woche bot ca. 150 Studierende der FH Campus Wien und von internationalen Partnerhochschulen eine wertvolle Gelegenheit, nicht nur ihr Wissen zu erweitern, sondern ihre Fähigkeiten im lösungsorientierten Umgang mit komplexen, herausfordernden Situationen zu vertiefen.