Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus vier europäischen Ländern sind in Hildesheim zusammengekommen, um sich über die Herausforderungen und Chancen von Mehrsprachigkeit in der frühkindlichen Bildung auszutauschen. Die Praxiswoche im Rahmen des ERASMUS+ Blended Intensive Programmes (BIP) „Multilingual Childhoods“ bot dabei nicht nur theoretische Einblicke, sondern auch praktische Erfahrungen vor Ort.
Mit der feierlichen Schlüsselübergabe ist es offiziell: Das Atelierstipendium „Junge Kunst!“ der Friedrich Weinhagen Stiftung geht an die Pia Chwalczyk, eine Alumna der HAWK-Fakultät Gestaltung vom Standort Hildesheim. In ihrer Begründung würdigte die Jury insbesondere die experimentelle Herangehensweise und die kontinuierliche künstlerische Entwicklung, die das Werk der Künstlerin prägen. Das Stipendium ist in einer Kooperation des Bundes Bildender Künstlerinnen und Künstler Hildesheim, kurz BBK Hildesheim, und der Galerie im Stammelbachspeicher ausgeschrieben .
Seit knapp 20 Jahren bereits engagiert sich der Architekt und Industriedesigner Dr.-Ing. Dipl.-Des. Jons Messedat an der HAWK am Standort Hildesheim. Die Zusammenarbeit begann im Jahr 2007, als er zur 25. Herbstausstellung der Fakultät Gestaltung über seine Dissertation und Publikation zum Thema Corporate Architecture berichtete. Im Wintersemester 2015/16 begutachtete er als externer Juror die Abschlussarbeiten und im folgenden Semester hielt er einen Gastvortrag in der Reihe Design am Mittwoch über neue Strategien im Retail Design.
„Wir freuen uns, dass Sie jetzt unserer Hochschule noch enger verbunden sind“, sagte Dr. Marc Hudy, der Präsident der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Er bestellte Prof. Dr. Christoph Leuschner von der Georg-August-Universität Göttingen und Prof. Dr. Stefan Zerbe von der Freien Universität Bozen zu Honorarprofessoren der HAWK. Damit würdigte er ihre großen Verdienste in der Verknüpfung von Grundlagen- mit anwendungsorientierter Forschung.
Rund 100 Interessierte informierten sich beim ersten Parkinson-Info-Tag an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen zu Angeboten für Parkinson-Erkrankte. Von Therapie über Pflege und Hilfsmittel bis hin zu Selbsthilfe und Sport – zahlreiche Aussteller*innen stellten ihre Angebote im HAWK-Gebäude Goschentor vor und beantworteten die Fragen von Betroffenen und Angehörigen.
Am diesjährigen Zukunftstag konnten Schüler*innen an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen verschiedene Arbeitsfelder kennenlernen, in denen ein höherer Anteil an Frauen beziehungsweise Männern willkommen ist und die jenseits der traditionellen Geschlechterrollen liegen.
Der HAWK-Preis hat jetzt einen festen Ort im Haus der Studierenden in Hildesheim. Pünktlich zum Sommersemester trafen sich HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy und Prof. Katja Scholz-Bürig, Vizepräsidentin für Studium und Lehre, um den frisch gravierten Preis in die neue Vitrine einzusetzen. „Sie haben in herausfordernden Zeiten nicht nur an sich gedacht. Das hat mich sehr beeindruckt“, sagte HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy bei der Bekanntgabe der Preisträger*innen.
Nur jeder 5. Baum in Deutschland ist derzeit gesund. Damit einher geht das Verschwinden der Artenvielfalt, und beides findet vor allem im städtischen Bereich statt. Darum sollte jede potentiell zur Verfügung stehende Fläche möglichst pflanzen-, tier- und menschenfreundlich begrünt werden. Das wünschten sich auch Ellen Ropeter und Andreas Kreichelt von der Fakultät Gestaltung – und machten sich auf die Suche nach einem geeigneten Platz auf dem Campus Weinberg.
Der Zukunftstag für Mädchen und Jungen (Girls´Day, Boys´Day) ist ein besonderer Tag zur Studien- und Berufsorientierung. Viele Mädchen und Jungen gehen davon aus, dass vermeintliche „Frauenberufe“ oder „Männerberufe“ am besten zu ihren Fähigkeiten passen. Häufig wählen sie aus einer eingeschränkten Palette der Berufsfelder. Der Zukunftstag zeigt ihnen, dass viel mehr möglich ist, so das HAWK-Gleichstellungsbüro, das den Tag organisiert hat.