Studiengänge kennenlernen, in Vorlesungen hineinschnuppern und Labore erkunden: Das und mehr bietet die HAWK in Göttingen bei den Hochschulinfotagen der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit am Montag, 10. März 2025, und Dienstag, 11. März 2025. Vormittags können Studieninteressierte den Campus Ingenieurwissenschaften unter der Adresse Von-Ossietzky-Straße 99, in Göttingen besuchen. Am 10. März nachmittags steht der Gesundheitscampus Göttingen in der Annastraße 25 auf dem Programm.
Wenn das Lernen im Studium Spaß macht und gleich auch noch nachhaltig effektiv ist, dann läuft es richtig gut für die Studierenden. Fähigkeiten und Motivation sind dabei die eine Seite, gute Lehre die andere. Seit fünf Jahren bietet das vom Bund geförderte HAWK-Projekt LernkulTour unter anderem Coachings für Lehrende an. Seit Beginn hat sich die Nachfrage vervierfacht. Insgesamt 60 hauptberuflich Lehrende haben das Angebot bisher genutzt, Tendenz steigend.
Frauen in und aus Hildesheim stehen bei der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit am Standort Hildesheim im Fokus. 14 Studierende erstellten unter der Projektleitung von Prof. Dr. Mercedes Martínez und Prof. Dr. Sylvia Oehlmann Porträts von öffentlich sicht- und auch teilweise unsichtbaren Frauen in Bild und Text. Ihre Ergebnisse präsentieren sie jetzt im Rahmen einer Ausstellung bis zum 05. Februar täglich von 15 bis 18 Uhr im PULS Hildesheim, Angoulêmeplatz 2.
Das International Office der HAWK hat im Wintersemester eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Anti-Rassismus“ angeboten. Die Reihe bestand aus drei Workshops. Unter dem Titel „Ich bin kein Rassist, ABER“ setzte der Online-Workshop von Sinem Eker den Schwerpunkt auf „Rassismuskritik“. Der zweite Workshop der Dozentin drehte sich um das Thema „Argumentationstraining gegen rassistische Aussagen“. Die Reihe schloss der Präsenzworkshop „Selbstbewusst und Stark: Empowerment Strategien gegen Rassismus“ in Hildesheim von Duygu Göktay ab.
Jan Schametat, Alumni der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Holzminden, darf ihn jetzt offiziell tragen, den Doktortitel. Mit der Veröffentlichung seiner Doktorarbeit unter dem Titel „Lebenslaufentscheidungen und Berufsorientierung von Jugendlichen in ländlich-peripheren Räumen“ schließt das Promotionsverfahren jetzt erfolgreich ab. Im September 2024 verteidigte er die Arbeit in seiner Disputation an der Brandenburgischen Technischen Universität in Cottbus.
Insgesamt 188 Studierende der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit am Standort Göttingen haben ihre Bachelor- und Masterurkunden erhalten. Für ihre Abschlussarbeiten kooperierten sie mit Unternehmen in der Region und setzten so Impulse bei aktuellen Herausforderungen.
Studierende des Studiengangs Soziale Arbeit der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit präsentieren eine eindrucksvolle Ausstellung zum Thema „Frauen in und aus Hildesheim“. Unter der Leitung von Prof. Dr. Mercedes Martínez Calero und Prof. Dr. Sylvia Oehlmann haben die Studierenden die Stadt aus einem weiblichen Blickwinkel erkundet. Das Ziel besteht darin, die Sichtbarkeit von Frauen in ihrem Sozialraum zu erhöhen und ihre Lebensgeschichten zu beleuchten.
Mehr als 60 deutschsprachige Hochschulen und Forschungsinstitutionen möchten ein Zeichen setzen und verkünden gemeinschaftlich, ihre Aktivitäten auf der Plattform X (ehemals Twitter) einzustellen. Der Rückzug ist Folge der fehlenden Vereinbarkeit der aktuellen Ausrichtung der Plattform mit den Grundwerten der beteiligten Institutionen: Weltoffenheit, wissenschaftliche Integrität, Transparenz und demokratischer Diskurs.
Der HAWK-Fakultät Gestaltung hat der DAAD im Rahmen des ISAP-Programms Mittel zur Förderung des Austauschs von Lehrenden und Studierenden mit den Partnerhochschulen Universidad Pontificia Bolivariana Medellín (UPB) und Universidad El Bosque Bogotá (UEB), beide in Kolumbien, bewilligt. Die Mittel stehen für den Zeitraum in denJahren von 2024 bis 2026 zur Verfügung. Pro Jahr können die Hochschulen damit 2 Lehrende jeder Hochschule für 21 Tage an die jeweilige Partnerhochschule entsenden.
Der erste Theaterbesuch im Leben ist oft ein ganz besonderes und aufregendes Erlebnis. Für die Kinder aus dem Patenschaftsprojekt „Balu und Du“ der HAWK war es nun soweit: Gemeinsam mit Studierenden – ihren „Balus“ – waren sie im Deutschen Theater in Göttingen, um das Stück „Der Zauberer von Oz“ anzusehen. Die meisten der Kinder hatten zuvor noch nie eine Theateraufführung besucht.