Am 12. und 13. Oktober 2018 veranstaltet die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim/Holzminden/Göttingen, Fakultät Gestaltung, am Campus Weinberg in Hildesheim zusammen mit dem Deutschen Farbenzentrum e.V. (DFZ) eine internationale Konferenz zum Thema „Farbe im Design – The Value of Color“. Die versammelten Wissens- und Anwendungsgebiete präsentieren aktuelle Forschungs- und Entwicklungsfragen im Hinblick auf die Verwendung von Farbe in der Gestaltung.
Die BioRegioN - Netzwerk Life Sciences Niedersachsen lädt gemeinsam mit dem Cluster „Plasma for Life“ der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen Interessierte und Unternehmen zum Niedersächsischen Life Science Tag am 6. September von 10 Uhr bis 16 Uhr in das Sartorius College in Göttingen ein.
In den Jahren 2013 bis 2015 hat ein Konsortium aus sieben Ländern unter der Leitung des Hornemann Instituts der HAWK - unterstützt von assoziierten Partnern und externen Experten – im Rahmen eines EU-Projekts ein illustriertes Glossar für Fachbegriffe der Konservierung/Restaurierung von Wandmalerei und Architekturoberfläche auf Englisch entwickelt und in zehn Sprachen übersetzt: das sogenannte EwaGlos.
Eigentlich beherrschen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des neuen Intensivsprachkurses die deutsche Sprache schon ganz gut. Sie haben schon viel Grammatik und Vokabeln büffeln müssen, um es in den Kurs zu schaffen, der vom HAWK plus Sprachenzentrum angeboten wird. Um einen der 18 Plätze zu ergattern, mussten sie mindestens das Sprachniveau B1 und die grundsätzlichen Voraussetzungen für ein Studium in Deutschland mitbringen.
Zu übersehen sind sie schwer, ignorieren ist erst recht ausgeschlossen. Ihre Kutten, ihre Caps, die Bärte und die eindrucksvollen Räder, alles gehört zur Inszenierung der HellDeathRiders.
Vor zehn Jahren hat sich die Teilnehmerin zuletzt mit mathematischen Funktionen beschäftigt. Da hat sie das Abitur in ihrer Heimat, der Elfenbeinküste, gemacht. Nun sitzt sie im Vorkurs Mathematik von HAWK open, stellt Gleichungen um und berechnet die Steigung linearer Funktionen. Zusammen mit 19 weiteren Teilnehmer/innen frischt sie am HAWK-Standort in Hildesheim zweimal in der Woche ihre Mathe-Kenntnisse auf. „Durch den Kurs habe ich vieles wieder gelernt, was ich vergessen hatte“, erklärt sie.
Im Hornemann Kolleg stellt das Restaurierungszentrum Kiel einen erfolgreichen Zusammenschluss vor.
Natürlich beschäftigen sich Studierende und jüngere Absolvent/inn/en oft mit der Frage, wie es nach dem Studium weitergehen kann. Verschiedene Optionen bieten sich an, sei es im öffentlichen Dienst (Museen, Archive, Bibliotheken, Forschungseinrichtungen…) oder in der Freiberuflerschaft.
Im Rahmen vom Hornemann Kolleg SPEZIAL bieten nun drei Restauratoren des Restaurierungszentrums Kiel einen Blick hinter die Kulissen.
Lea Schöning heißt die Siegerin des Design-Wettbewerbs von Connox und SNUG.STUDIO – 22 Jahre jung, Skandinavien-Fan und eigentlich gar keine Produktdesignerin. Ihr Beistelltisch – ein kleiner Tisch in Form eines Hauses – hat sich gegen fünf weitere Entwürfe durchgesetzt. Als Sinnbild der Häuslichkeit überzeugte er bei der finalen Präsentation nicht nur die Veranstalter, sondern auch Designer Simon Kux, Gründer von studio dreimann, und Carsten Schelling von RSW Design (ehemals DING3000). Mit ihrem langjährigen Erfahrungsschatz verstärkten die beiden hannoverschen Designer die Jury.
Der Aufbruch ist regelrecht spürbar: Der neueste, kontrovers diskutierte Trend im IT-Bereich ist Virtual Reality – und die dazugehörigen 3D-Brillen, für deren Markteinführung die Branchengrößen wie Facebook, Samsung, Google oder HTC Milliarden investieren. An dieser Stelle setzte das Symposium „HAWK & BOSCH and the future of Virtual Reality (VR)/ Augmented Reality (AR)“ an der HAWK an: Expert/inn/en aus der Unterhaltungs- und Automobilbranche, Wissenschaftler/innen und Design-Studierende sowie Professor/inn/en der HAWK diskutierten gemeinsam einen Tag lang über Chancen und Perspektiven di
Ein Fahrzeug aus Papier? Warum eigentlich nicht. Durch digitale Fertigungstechniken und intelligente Faltungen und Steckverbindungen kann man aus dem nachhaltigen Werkstoff ein stabiles Leichtbaufahrzeug fertigen. Die Studenten Jonas Thiemann, Gerrit Janknecht und Till Papendorf haben es mit Prof. Andreas Schulz bewiesen und präsentierten ihr erstes Gefährt aus Kraftplex.