Die zweiwöchige „Summer School“ der deutschen HAWK Hildesheim und der Ludwig-Maximilians-Universität München vermittelt in enger Kooperation mit der Minia University und dem Ministry of Tourism and Antiquities in Ägypten interdisziplinäre Archäologie und Ägyptologie, Konservierung und Restaurierung sowie Bauforschung.
Die HAWK lädt herzlich zum Forschungstag 2024 ein, bei dem Teilnehmende die innovativen Beiträge der Wissenschaftsgemeinschaft erleben. Reservieren können Interessierte ihren Platz für Dienstag, 17. September 2024, in der Sheddachhalle, um einen Tag voller Erkenntnisse und inspirierender Gespräche zu verbringen. Die HAWK freut sich darauf, Sie zu begrüßen und gemeinsam die Zukunft der Forschung an der HAWK zu gestalten. Melden Sie sich jetzt an – der Anmeldeschluss ist Freitag, 16. August 2024.
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Studien belegen, dass Musik kreatives Schaffen tiefgreifend beeinflusst. Dies wirft die Frage auf: Inwieweit kann kreatives Denken und Handeln, insbesondere durch Design, auch Musik beeinflussen? Denn Design prägt auf grundlegende Weise menschliche Verhaltensweisen und wie Menschen mit Dingen interagieren. Unter der Leitung von Prof. Andreas Schulz haben Studierende im Kompetenzfeld Produktdesign der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim zu dieser Frage praktisch geforscht, indem sie neue Gestaltungsansätze rund um die Scratch-Geräte SC500 und SC1000 des Unternehmens ScratchLife
Der Fachkräftemangel in Deutschland ist in aller Munde, auch die sozialen Berufe sind betroffen. Mit einem Bachelorstudium der Sozialen Arbeit an der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK in Holzminden können junge Menschen diesem entgegenwirken – und in ganz unterschiedlichen Berufsfeldern arbeiten.
Antonia Siebert lässt sich auch von einer Vielzahl paralleler Aufgaben nicht aus der energiegeladenen Ruhe bringen, die sie ausstrahlt: Sie beendete gerade ihre Masterarbeit im Studiengang Soziale Arbeit im sozialräumlichen Kontext, plant gleichzeitig ein Praxisseminar zum Thema „Inklusive Medienbildung“ für Bachelorstudierende an der HAWK in Holzminden und arbeitet „ganz nebenbei“ noch in Vollzeit.
Es ist erst 10 Uhr morgens, aber die HAWK-Studierenden haben schon fast einen vollen Arbeitstag mit Drohnenflügen hinter sich. Das Fluggerät haben sie akribisch über mehrere Grasflächen in engen Linienmustern gesteuert, auf der Suche nach Rehkitzen. 3 Tiere, die fast unsichtbar im hohen, feuchten Gras auf dem Boden kauerten, konnten sie aufspüren und 2 davon in sicherer Distanz wieder auf den Boden setzen. Das dritte Kitz ist vor den nahenden Retter*innen davongesprungen. Anschließend haben die Studierenden das jeweilige Gebiet für die Mahd und die Mähmaschine des Landwirtes freigeben können.
Wie können Gestalter*innen diejenigen erreichen, die im Populismus die Antwort auf ihre Sorgen, Enttäuschungen und Frustrationen suchen? Zwei Projektkurse an der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim haben unter der Leitung von Prof. Sabine Cole und Prof. Franziska Junge praktisch erforscht, was Demokratie und Miteinander befördern kann: Beziehung aufnehmen sowie visuell und sprachlich dem Anderen eine Brücke bauen. Ohne Anklage, ohne zu verurteilen, ohne Besserwisserei.
Ramian Pfeiffer ist wegen des hohen Praxisbezugs nach seinem Bachelor an der Uni Magdeburg nach Göttingen gewechselt. Jetzt studiert er im zweiten Semester am Gesundheitscampus Göttingen Medizintechnik im Master. Bereits kurz nach der Aufnahme seines Masterstudiums ging er für ein dreimonatiges Betriebspraktikum nach Japan, einem der weltweit führenden Märkte im Bereich der Medizintechnik. Sein Ziel: der Medizinproduktehersteller Hitachi LTD in Tokio.
„Hier steht er jetzt: Unser neuestes Familienmitglied in der E_HAWK-Serie“, freut sich Moderator Moritz Borchert kurz nach der feierlichen Enthüllung des Rennfahrzeugs. Rund 200 Gäste in der Sheddachhalle am Gesundheitscampus Göttingen bestaunen anschließend das Meisterwerk. In der nächsten Etappe wird Blue Flash das Fahrzeug fertig rüsten für die anstehenden Konstruktionswettbewerbe in den Niederlanden, in Spanien und – wenn zugelassen – für die Formula Student Germany auf dem Hockenheimring.
Spark heißt auf Englisch „Zündfunken“. Als Verb kann es aber auch „auslösen“ bedeuten. So oder so umschreibt es aber recht genau, was das HAWK-Team zum Thema „Gründung“ an der Hochschule vorhat: „Unsere Entrepreneurship Sparks sollen eine Gruppe sein, von Studis für Studis, die im Prinzip einen niederschwelligen Eintritt in unser Gründungsökosystem ermöglicht“, so Dr. Lars ten Bosch, Leiter der Stabsstelle „Forschung und Transfer“ der Hochschule zur Info-Aktion von „Entrepreneurship Sparks“.