KI hat schon lange Einzug in den Alltag vieler Studierender und Lehrender gehalten. Für viele Hochschulen ist es jedoch eine Herausforderung, eigene Angebote im Bereich KI zu schaffen und die vorhandene Technologie in die Lehre einzubinden. Mit der datenschutzkonformen KI-Plattform HAWKI hat die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen bereits 2023 ein didaktisches Interface geschaffen, mit dem Hochschulangehörige ChatGPT und weitere KI-Modelle im akademischen Kontext einfach und datenschutzkonform nutzen können.
Die HAWK ist in Hildesheim in der Neustadt zu Hause: Gleich mit 4 Standorten ist sie im Stadtteil vertreten, darunter der noch zu erschließende Campus „ehemalige Hohnsenschule“. Doch die Studierenden seien zu wenig sichtbar im Stadtbild, findet Ortsbürgermeister Tobias Eckardt. „Wir wollen mehr studentisches Leben.“
Studiengänge kennenlernen, in Vorlesungen hineinschnuppern und Labore erkunden: Das und mehr bietet die HAWK in Göttingen bei den Hochschulinfotagen der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit am Montag, 10. März 2025, und Dienstag, 11. März 2025. Vormittags können Studieninteressierte den Campus Ingenieurwissenschaften unter der Adresse Von-Ossietzky-Straße 99, in Göttingen besuchen. Am 10. März nachmittags steht der Gesundheitscampus Göttingen in der Annastraße 25 auf dem Programm.
Wenn das Lernen im Studium Spaß macht und gleich auch noch nachhaltig effektiv ist, dann läuft es richtig gut für die Studierenden. Fähigkeiten und Motivation sind dabei die eine Seite, gute Lehre die andere. Seit fünf Jahren bietet das vom Bund geförderte HAWK-Projekt LernkulTour unter anderem Coachings für Lehrende an. Seit Beginn hat sich die Nachfrage vervierfacht. Insgesamt 60 hauptberuflich Lehrende haben das Angebot bisher genutzt, Tendenz steigend.
Insgesamt 188 Studierende der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit am Standort Göttingen haben ihre Bachelor- und Masterurkunden erhalten. Für ihre Abschlussarbeiten kooperierten sie mit Unternehmen in der Region und setzten so Impulse bei aktuellen Herausforderungen.
Studierende des Studiengangs Soziale Arbeit der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit präsentieren eine eindrucksvolle Ausstellung zum Thema „Frauen in und aus Hildesheim“. Unter der Leitung von Prof. Dr. Mercedes Martínez Calero und Prof. Dr. Sylvia Oehlmann haben die Studierenden die Stadt aus einem weiblichen Blickwinkel erkundet. Das Ziel besteht darin, die Sichtbarkeit von Frauen in ihrem Sozialraum zu erhöhen und ihre Lebensgeschichten zu beleuchten.
Um Barrierefreiheit besser zu verstehen, erlebten HAWK-Studierende der Architektur sie zunächst einmal als ihr Gegenteil: Eine praktische Inklusionsübung in der Stadt Hildesheim zeigte ihnen im Rahmen eines Entwurfsprojektes zur Quartiersplanung alltägliche Barrieren für Menschen mit Einschränkungen auf. Eine Übung, die tiefere und auch emotionale Erkenntnisse bei den Teilnehmenden hinterließ und ihnen ein besseres Verständnis für barrierefreies Design vermittelte.
Die Hildesheimer Neustadt soll sich innerhalb von 15 Jahren zu einem modernen Kiez mit mehr Aufenthaltsqualität entwickeln. Beim „Wintercafé“ des HAWK-Studienbereiches Soziale Arbeit am Montag, 20. Januar, zwischen 15 und 17 Uhr können sich nun Bürger*innen mit Studierenden und Verantwortlichen zu dem Großprojekt austauschen. Treffpunkt ist der Schulhof der ehemaligen Hohnsenschule, Ecke Kesslerstraße/Annenstraße.
Der erste Theaterbesuch im Leben ist oft ein ganz besonderes und aufregendes Erlebnis. Für die Kinder aus dem Patenschaftsprojekt „Balu und Du“ der HAWK war es nun soweit: Gemeinsam mit Studierenden – ihren „Balus“ – waren sie im Deutschen Theater in Göttingen, um das Stück „Der Zauberer von Oz“ anzusehen. Die meisten der Kinder hatten zuvor noch nie eine Theateraufführung besucht.