Der HAWK-Standort Holzminden besitzt jetzt 2 Fakultäten. Der bisherige Studienbereich Soziale Arbeit ist ab sofort eine eigene Fakultät: die Fakultät Soziale Arbeit. In dieser Woche hat erstmals der neue Fakultätsrat getagt und Prof. Dr. Leonie Wagner zur neuen Dekanin und Prof. Dr. Julian Sehmer zum Prodekan gewählt. An der 1. Sitzung nahmen auch HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy und die Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Prof. Katja Scholz-Bürig, teil.
Ein neuer Meilenstein in der Ausbildung für die Orthopädietechnik ist erreicht: Der Bachelorstudiengang Orthobionik am Gesundheitscampus Göttingen (GCG), eine Kooperation der HAWK am Standort Göttingen und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), hat seine neuen, hochmodernen Räume in unmittelbarer Nähe zur UMG bezogen. Studieninteressierte können sich am Freitag, 23. Mai 2025, von 15:00 bis 17:00 Uhr bei einer hybriden Infoveranstaltung über den Fachbereich informieren. Teilnehmende schalten sich über das Konferenzsystem Zoom zu oder besuchen die Werkstatt vor Ort.
Die HAWK pflegt eine herzliche Willkommenskultur. Sie begrüßt stets in einzelnen Veranstaltungen ihre Erstsemester, ihre Neuberufenen in der Lehre und jetzt bereits zum 2. Mal auch die neuen Mitarbeitenden aus den Standorten Hildesheim, Holzminden und Göttingen. Mehr als 50 „Neue“ aus der Verwaltung und dem wissenschaftlichen Forschungskontext aus dem Einstellungszeitraum 2024/25 versammelten sich dazu am Campus Weinberg in Hildesheim, um ihren neuen Arbeitsplatz und Arbeitgeber besser kennenzulernen.
Die Galerie Marzee im niederländischen Nijmegen ist die weltweit größte Galerie ihrer Art im Bereich „Contemporary Jewellery and Object“. Sie bietet bereits zum 3. Mal eine Plattform für das Kompetenzfeld Metallgestaltung & Schmuck der HAWK-Fakultät Gestaltung am Standort Hildesheim. Unter der Leitung von Prof. Melanie Isverding stellen 26 Studierende Exponate aus, die sich in den Jahren 2024 und 2025 über und durch das Material zu Ausdrucksformen für ihre Erzählungen entwickelt haben.
„Wir freuen uns, dass Sie sich für die HAWK entschieden haben und möchten Sie heute vor allem näher kennenlernen“, begrüßte HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy für das gesamte Präsidium – mit Dr. Anne Faber, Prof. Dr. Wolfgang Viöl und Prof. Katja Scholz-Bürig waren alle 4 Mitglieder gekommen – die rund 50 anwesenden, neuen Mitarbeitenden der HAWK aller Standorte von der Bühne aus beim ersten Mitarbeitendenevent. Sie blieben die gesamte Veranstaltung über.
Die Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK legt großen Wert auf die Interdisziplinarität und Internationalität ihrer Studiengänge. Seit 2012 kooperiert die Fakultät daher erfolgreich mit der HOGENT in Gent und der Hogeschool van Amsterdam. Beide Partnerschaften haben in den letzten 12 Jahren zu jährlich stattfindenden Workshops im Bereich Community Development in Health and Social Care geführt. Diese Veranstaltungen sind integraler Bestandteil eines Wahlpflichtmoduls im Bachelorstudiengang Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und stehen auch Studierenden der Sozialen Arbeit offen
Wie geht es weiter nach dem Studium? HAWK-Student Gilles Tchagou Tchangou beschäftigt diese Frage aktuell sehr. Er ist für sein Studium aus Kamerun nach Deutschland gekommen und studiert aktuell im 3. Mastersemester Green Engineering in Göttingen. Um sich auf den Berufseinstieg in Deutschland vorzubereiten, hat er den Workshop „Interkulturelle Kompetenz im Beruf“ besucht, der im Rahmen des HAWK-Programms „HeadStart“ stattfindet. „Ich habe vor allem teilgenommen, um in Kontakt mit Leuten aus der Praxis zu kommen“, erklärt er.
Studierende im Bachelor- und Masterstudiengang Architektur an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Hildesheim präsentierten in Bodenburg eine Fülle von Ideen, wie sich das in die Jahre gekommene Clubhaus des VfB Bodenburg zu einem anziehenden Ort für die Dorfgemeinschaft umgestalten lässt.
Clea Kleffmann ist die 300. Absolventin des Masterstudiengangs „Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung“ der Göttinger HAWK-Fakultät „Ressourcenmanagement“. „Besonders gut fand ich die starke Verbindung von Wissenschaft und Praxis. Aktuelle Themen aus der Regionalentwicklung, Wirtschaftsförderung oder dem Tourismus wurden uns praxisnah vermittelt und durch spannende Exkursionen ergänzt. Auch die kleinen Gruppen und der enge Austausch mit den Lehrenden bereicherten für mich das Studium. Ich fühle mich gut für die Berufswelt vorbereitet“, sagt sie rückblickend.