Sie kamen aus ganz Niedersachsen und Bremen: Rund 50 Berufsberater*innen der Agentur für Arbeit haben sich in Hildesheim getroffen, um den Hochschulstandort Hildesheim näher kennenzulernen. Einmal jährlich findet ein Treffen dieser Art statt, dies ist das erste in Präsenz seit Beginn der Pandemie. Gemeinsam haben die HAWK und die Stiftung Universität Hildesheim ein kurzweiliges Programm entwickelt.
Die „ZZHH-Sciene Bench“ ist nicht nur eine gemütliche schattige Bank im Rahmen der Landesgartenschau in Höxter, sondern auch ein Ort für einen ganz besonderen Kontakt mit der Wissenschaft. Alle zwei Wochen donnerstags zwischen 13 und 15 Uhr nehmen Forschende des Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) auf einer Bank am Wall in der Nähe des Forscherpavillions der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe Platz und stehen den Besuchenden der Landesgartenschau für Fragen und Diskussionen zu einem bestimmten Forschungsthema zur Verfügung.
254 Schülerinnen und Schüler nutzten in diesem Jahr wieder die Chance, um an allen drei Standorten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen Campusluft zu schnuppern. Dabei gab es traditionell wieder den Ansatz, Geschlechterrollen zu durchbrechen und bewusst, Mädchen für sogenannte Männer dominierte Felder, wie im Lichtdesign oder Holzingenieurwesen, einzuladen, während die Schüler sich zum Beispiel im Bereich Marketing oder Gesundheitsberufe erprobten.
Der Stolz und die Freude, dass die Stadt Holzminden mit der kooperierenden Symrise AG und der HAWK am Standort in Holzminden auf der 19. Landesgartenschau in Höxter ausstellt, zeigt Holzmindens Bürgermeister Christian Belke schon in seiner Rede: „Mit dem Pavillon der Stadt Holzminden, dem NativPlus-Haus der HAWK, der finanziellen Unterstützung von der Symrise AG und der abwechslungsreichen Bepflanzung, haben wir eine Fläche gestaltet, die sich sehen lassen kann“, verkündete er, als er am Sonntagnachmittag die Ausstellungsfläche mit zwei Gebäuden eröffnete.
In Kooperation mit der Fakultät Ressourcenmanagement fand das Event „Argumented Reality, Plan(et) B, Ressourcen der Zukunft“ im „StartRaum Göttingen“ statt. Moderator Manuel Scheidegger ludt zum Reflektieren darüber ein, wie viele Ressourcen wir überhaupt brauchen. Ein buntes Zusammenspiel von Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen bot verschiedene Perspektiven auf diese Frage. Als kleines Plus gab es atmosphärische Lichtuntermalung und extravagante Snacks.
Die Landesgartenschau Niedersachsen ist gestartet: Ursprünglich für 2022 geplant, aufgrund der Pandemie-Auswirkungen aber um ein Jahr verschoben, hat Niedersachsens Ministerpräsident Stefan Weil am Freitagmorgen die Landesgartenschau in Bad Gandersheim eröffnet. Mit vor Ort innerhalb des vielfältigen Ausstellungs- und Veranstaltungs-Portfolios ist die HAWK – Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Die Hochschule präsentiert sich auf dem LAGA-Gelände der Roswithastadt vom 14. April bis 15. Oktober 2023.
Studierende der Architektur und Innerarchitektur der HAWK und des British Columbia Institute of Technology aus Vancouver entwerfen gemeinsam Kurzzeitunterkünfte aus Recyclingmaterialien für Obdachlose.
Die aktuelle Reihe „Digitaler Feierabend“ im Vernetzungsprojekt SNIC vor Ort befasst sich mit „Kultur im ländlichen Raum“. Bei der siebten und zweitletzten Veranstaltung der Reihe am Donnerstag, 13.04. um 17:30 Uhr wird es um Theater auf dem Land gehen.
Gesellschaftliche Entwicklung ist auf natürliche Ressourcen wie Wasser, Land, Energieträger und andere Rohstoffe angewiesen. Vor dem Hintergrund der Knappheit der Ressourcen und der fortschreitenden Klima-Katastrophe stellen sich wichtige Fragen: Was brauchen wir? Ist Verzicht die wichtigste Ressource der Zukunft? Wie gehen wir damit um, wenn Werte wie individuelle Freiheit, Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Effizienz kollidieren?
Wo finde ich Informationen zu meiner Fragestellung, was sind sichere Quellen und wann ist meine Recherche erfolgreich abgeschlossen? – Studienanfängerinnen und -anfänger sollen dafür gleich zu Beginn des Bachelorstudiums „Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie“ (ELP) an der HAWK maßgeschneiderte Hilfe erhalten.