Es ist die höchste Fördersumme, die das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) jemals für ein standortübergreifendes Energieforschungsprogramm bewilligt hat: 58,2 Millionen Euro fließen in den kommenden 5 Jahren für das Programm „Transformation des Energiesystems Niedersachsen“ (TEN.efzn) des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (EFZN). Die Förderung stammt aus dem Programm „zukunft.niedersachsen“ des MWK und der VolkswagenStiftung.
Die HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit lädt zum „Teacher's Lab Day“ am Donnerstag, 24. Oktober 2024, ein. Unter dem Motto „Labore erleben: Entdecken – Vernetzen – Inspirieren“ öffnet die Hochschule die Türen der Lehr- und Forschungslabore auf dem Campus Ingenieurwissenschaften in Göttingen.
Rund 125 Expert*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft versammelten sich vor kurzem zum 10. „Plasma for Life“- Partnerschaftssymposium am Gesundheitscampus Göttingen. Begrüßt wurden sie – neben anderen - durch den Niedersächsischen Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi. Der Fokus im zehnten Jahr nach der Gründung des Verbunds lag wieder auf der interdisziplinären Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie der Förderung innovativer Forschungsprojekte.
Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) läd zur nunmehr 12. Wissen.Schafft.Dialog.-Veranstaltung am Donnerstag, 24.Oktober, in die HAWK ein. In dieser Veranstaltungsreihe werden seit 2017 aktuelle Erkenntnisse aus der ZZHH-Forschung vorgestellt und regionale Bezüge hergestellt. Wissen kann so unmittelbar in der Region aufgenommen und „in Wert“ gesetzt werden.
Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen erforscht in Kooperation mit der Universität Oran in Algerien die Eignung fossiler Algen als Rohstoff für Solarzellen. Diese Algen finden sich in sogenanntem Kieselgur, auch bekannt als Diatomit. Dabei handelt es sich um eine weiße sedimentierte Substanz, die zu großen Teilen aus den Schalen abgestorbener fossiler Kieselalgen besteht.