Der neue virtuelle Campus der HAWK wird Studierenden einen virtuellen Raum bieten, den es so bisher nicht gab: Er soll die Zusammenarbeit (Kollaboration), soziales Miteinander und auch persönliche Entwicklung der Studierenden fördern. Das interdisziplinäre Team von „hands on“ setzt im Look-and-feel der Benutzungsoberfläche dabei auf eine Kombination aus 3D- und bekannten Social-Media-Elementen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Förderung des sozial-emotionalen Lernens und einer Stärkung der Selbstwirksamkeit. Das Projektergebnis soll zudem als Open-Source-Code auch anderen Bildungseinrichtung
Seit knapp 20 Jahren bereits engagiert sich der Architekt und Industriedesigner Dr.-Ing. Dipl.-Des. Jons Messedat an der HAWK am Standort Hildesheim. Die Zusammenarbeit begann im Jahr 2007, als er zur 25. Herbstausstellung der Fakultät Gestaltung über seine Dissertation und Publikation zum Thema Corporate Architecture berichtete. Im Wintersemester 2015/16 begutachtete er als externer Juror die Abschlussarbeiten und im folgenden Semester hielt er einen Gastvortrag in der Reihe Design am Mittwoch über neue Strategien im Retail Design.
Der Zukunftstag für Mädchen und Jungen (Girls´Day, Boys´Day) ist ein besonderer Tag zur Studien- und Berufsorientierung. Viele Mädchen und Jungen gehen davon aus, dass vermeintliche „Frauenberufe“ oder „Männerberufe“ am besten zu ihren Fähigkeiten passen. Häufig wählen sie aus einer eingeschränkten Palette der Berufsfelder. Der Zukunftstag zeigt ihnen, dass viel mehr möglich ist, so das HAWK-Gleichstellungsbüro, das den Tag organisiert hat.
Seit nunmehr einem Jahrzehnt bietet die Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK in Hildesheim innerhalb der Studiengänge Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik die Studienvertiefung „KiMsta“ (Kinder mit Missbrauchserfahrungen stabilisieren) an. Das Ziel ist es, Studierende auf die anspruchsvolle Arbeit in der Begleitung von Kindern mit sexualisierten Gewalterfahrungen vorzubereiten und ihnen Handlungsmöglichkeiten zum Schutz der Kinder an die Hand zu geben.
Ein Stuhlkreis, Pinnwände, Flipcharts und viele mit Filzstift beschriebene Moderationskarten – wer ist diesen Utensilien nicht schon einmal im Rahmen eines Workshops begegnet? Das einte auch die Teilnehmenden des Workshops „Interkulturelle Kompetenz im Beruf“, obwohl sie sonst nicht unterschiedlicher seien könnten.
Die Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK in Holzminden hat mit einem Festakt ihre Absolvent*innen des Studienbereichs Soziale Arbeit verabschiedet. Auf Initiative der Studierenden fand dies zum 1. Mal im Wintersemester statt. Traditionell feiert die Soziale Arbeit im Sommer. Rund 120 Gäste, darunter Eltern, Freund*innen und Hochschulangehörige, begingen im Lichthof der Hochschule den erfolgreichen Abschluss von mehr als 16 Bachelor- und Masterstudierenden sowie 31 Sozialarbeiter*innen im Berufsanerkennungs(halb)jahr.
Die Galerie Marzee im niederländischen Nijmegen ist die weltweit größte Galerie ihrer Art im Bereich „Contemporary Jewellery and Object“. Sie bietet bereits zum 3. Mal eine Plattform für das Kompetenzfeld Metallgestaltung & Schmuck der HAWK-Fakultät Gestaltung am Standort Hildesheim. Unter der Leitung von Prof. Melanie Isverding stellen 26 Studierende Exponate aus, die sich in den Jahren 2024 und 2025 über und durch das Material zu Ausdrucksformen für ihre Erzählungen entwickelt haben.
„Wir freuen uns, dass Sie sich für die HAWK entschieden haben und möchten Sie heute vor allem näher kennenlernen“, begrüßte HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy für das gesamte Präsidium – mit Dr. Anne Faber, Prof. Dr. Wolfgang Viöl und Prof. Katja Scholz-Bürig waren alle 4 Mitglieder gekommen – die rund 50 anwesenden, neuen Mitarbeitenden der HAWK aller Standorte von der Bühne aus beim ersten Mitarbeitendenevent. Sie blieben die gesamte Veranstaltung über.
Prof. Dr. Wolfgang Rohe und Prof. Dr.-Ing. Till Böttger von den Fakultäten Ressourcenmanagement und Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen sind sich einig: „Der Rote Eukalyptus ist eine verkannte Ressource“.
Clea Kleffmann ist die 300. Absolventin des Masterstudiengangs „Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung“ der Göttinger HAWK-Fakultät „Ressourcenmanagement“. „Besonders gut fand ich die starke Verbindung von Wissenschaft und Praxis. Aktuelle Themen aus der Regionalentwicklung, Wirtschaftsförderung oder dem Tourismus wurden uns praxisnah vermittelt und durch spannende Exkursionen ergänzt. Auch die kleinen Gruppen und der enge Austausch mit den Lehrenden bereicherten für mich das Studium. Ich fühle mich gut für die Berufswelt vorbereitet“, sagt sie rückblickend.