Im Sommersemester durften 20 Masterstudierende des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen der HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement Göttingen unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Harms die Theorie des Qualitätsmanagements mit der Praxis verknüpfen. Im Rahmen einer Exkursion zum Gotion-Werk in Göttingen stellten die Studierenden ihr im Unterricht erlerntes Wissen direkt auf den Prüfstand.
Mit der 2. Regionalkonferenz und dem anschließenden Industrial Lab Day hat die HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit in Göttingen Wissenschaft und Wirtschaft der Region zukunftsweisend zusammengebracht. Besonders die vermehrte Gewinnung und Förderung von Nachwuchskräften für die Ingenieurberufe – bekannt als technische „Lösungssucher*innen und Lösungsfinder*innen“ – sind Themen, die sowohl die Hochschule als auch die Unternehmen vor dem Hintergrund des technischen und demographischen Wandels intensiv umtreiben und im Rahmen der Konferenz viel diskutiert wurden.
„Hier steht er jetzt: Unser neuestes Familienmitglied in der E_HAWK-Serie“, freut sich Moderator Moritz Borchert kurz nach der feierlichen Enthüllung des Rennfahrzeugs. Rund 200 Gäste in der Sheddachhalle am Gesundheitscampus Göttingen bestaunen anschließend das Meisterwerk. In der nächsten Etappe wird Blue Flash das Fahrzeug fertig rüsten für die anstehenden Konstruktionswettbewerbe in den Niederlanden, in Spanien und – wenn zugelassen – für die Formula Student Germany auf dem Hockenheimring.
Spark heißt auf Englisch „Zündfunken“. Als Verb kann es aber auch „auslösen“ bedeuten. So oder so umschreibt es aber recht genau, was das HAWK-Team zum Thema „Gründung“ an der Hochschule vorhat: „Unsere Entrepreneurship Sparks sollen eine Gruppe sein, von Studis für Studis, die im Prinzip einen niederschwelligen Eintritt in unser Gründungsökosystem ermöglicht“, so Dr. Lars ten Bosch, Leiter der Stabsstelle „Forschung und Transfer“ der Hochschule zur Info-Aktion von „Entrepreneurship Sparks“.
Anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums veranstaltete das Hornemann Institut der HAWK zusammen mit Partnern eine Tagung zu chemisch und physikalisch bedingten Pigmentveränderungen. In der Rekordzeit von sechs Monaten legt das Institut nun den reich bebilderten Tagungsband vor – in Zahlen: 208 Seiten mit Texten und 233 Abbildungen, Tabellen und Diagramme.
Wie kann man den sozialen Mehrwert von Wohnimmobilien messen? Mit dieser Frage beschäftigte sich Lara Klatte, Studentin an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Holzminden, in ihrer Bachelorarbeit im Studiengang Immobilienwirtschaft und -management. Unter dem Titel „Analyse von Einflussfaktoren zur Ableitung des Social Value von Wohnimmobilien“ stellte sie Kategorien und Kriterien zusammen, ließ diese in einer empirischen Studie bewerten und wertete die Ergebnisse aus.
Bogenschießen und Grafikdesign, zwei Leidenschaften, die aus dem Leben von HAWK-Studentin Natalie Bleile nicht mehr weg zu denken sind. Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh) erreichte sie im zweiten Jahr in Folge den Goldtitel beim Bogenschließen in der Kategorie „Damen Blank“. „Das bedeutet, ich schieße mit einem modernen Sportbogen ohne Zielvorrichtung“, erzählt die Gestaltungsstudentin.
Die Physikklassenräume des Felix-Klein-Gymnasiums (FKG) Göttingen erstrahlen nach umfangreichen Renovierungsarbeiten in neuem Glanz.