„Wir freuen uns, dass Sie jetzt unserer Hochschule noch enger verbunden sind“, sagte Dr. Marc Hudy, der Präsident der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Er bestellte Prof. Dr. Christoph Leuschner von der Georg-August-Universität Göttingen und Prof. Dr. Stefan Zerbe von der Freien Universität Bozen zu Honorarprofessoren der HAWK. Damit würdigte er ihre großen Verdienste in der Verknüpfung von Grundlagen- mit anwendungsorientierter Forschung.
Am diesjährigen Zukunftstag konnten Schüler*innen an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen verschiedene Arbeitsfelder kennenlernen, in denen ein höherer Anteil an Frauen beziehungsweise Männern willkommen ist und die jenseits der traditionellen Geschlechterrollen liegen.
Die HAWK-Absolventin Stina Semrau von der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim hat bei der 1. Ausgabe des „Telling Images Contest“ in Portugal mit ihrem Projekt „Beterraba“ den 1. Platz geholt. Das Bewertungs-Team des Verlags Pato Lógico schätzte die Ausgewogenheit der Arbeit zwischen einer soliden narrativen Struktur, die auf ironische Weise den Hang zur Überbewertung des Banalen darstellt, und dem spielerischen und humorvollen Charakter der Illustrationen, die zum Nachdenken über die Beständigkeit des Menschlichen anregen.
Auch in Holzminden konnten Schülerinnen und Schüler geschlechteruntypische Studienbereiche kennenlernen.
Nur jeder 5. Baum in Deutschland ist derzeit gesund. Damit einher geht das Verschwinden der Artenvielfalt, und beides findet vor allem im städtischen Bereich statt. Darum sollte jede potentiell zur Verfügung stehende Fläche möglichst pflanzen-, tier- und menschenfreundlich begrünt werden. Das wünschten sich auch Ellen Ropeter und Andreas Kreichelt von der Fakultät Gestaltung – und machten sich auf die Suche nach einem geeigneten Platz auf dem Campus Weinberg.
Der Zukunftstag für Mädchen und Jungen (Girls´Day, Boys´Day) ist ein besonderer Tag zur Studien- und Berufsorientierung. Viele Mädchen und Jungen gehen davon aus, dass vermeintliche „Frauenberufe“ oder „Männerberufe“ am besten zu ihren Fähigkeiten passen. Häufig wählen sie aus einer eingeschränkten Palette der Berufsfelder. Der Zukunftstag zeigt ihnen, dass viel mehr möglich ist, so das HAWK-Gleichstellungsbüro, das den Tag organisiert hat.
Studierende der HAWK-Fakultät Gestaltung sind eingeladen, ihre Abschlussarbeiten bei German Design Graduates (GDG) einzureichen. GDG ist die einzige bundesweite Initiative zur Förderung von Absolvierenden aus Produkt- und Industriedesign. Sie präsentiert Arbeiten von renommierten Hochschulen. GDG zeigt die Abschlussarbeiten in einer umfangreichen Onlinepräsentation, bei internationalen Ausstellungen und bei Networking-Aktivitäten. Auszeichnungen und individuelle Förderungen erleichtern den Start in die Designkarriere. Der Bewerbungsschluss für die Teilnahme ist am Montag, 12. Mai 2025.
Seit nunmehr einem Jahrzehnt bietet die Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK in Hildesheim innerhalb der Studiengänge Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik die Studienvertiefung „KiMsta“ (Kinder mit Missbrauchserfahrungen stabilisieren) an. Das Ziel ist es, Studierende auf die anspruchsvolle Arbeit in der Begleitung von Kindern mit sexualisierten Gewalterfahrungen vorzubereiten und ihnen Handlungsmöglichkeiten zum Schutz der Kinder an die Hand zu geben.
Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen startet in eine neue Partnerschaft mit der Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI) in der südlichen Schweiz.
Der HAWK-Standort Holzminden besitzt jetzt 2 Fakultäten. Der bisherige Studienbereich Soziale Arbeit ist ab sofort eine eigene Fakultät: die Fakultät Soziale Arbeit. In dieser Woche hat erstmals der neue Fakultätsrat getagt und Prof. Dr. Leonie Wagner zur neuen Dekanin und Prof. Dr. Julian Sehmer zum Prodekan gewählt. An der 1. Sitzung nahmen auch HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy und die Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Prof. Katja Scholz-Bürig, teil.