Wege entdecken, die Welt zu verändern, nachhaltiger zu machen und an innovativen Entwicklungen teilzuhaben – gerade Ingenieur*innen können mit ihren Fähigkeiten dazu beitragen. Ingenieur*innen werden gebraucht, sind gesucht. Zum Wintersemester 2025/26 startet der neue Studiengang B.Eng. Ingenieurwissenschaften an der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit in Göttingen.
Es war die inzwischen 4. Werkschau der HAWK-Fakultät Gestaltung – und ganz offensichtlich hat sich das Format inzwischen zu einer festen Größe im Veranstaltungskalender der Region Hildesheim entwickelt. Das Publikumsinteresse war riesig. Von Freitag bis Sonntag erfreuten sich alle 5 Häuser auf dem Campus Weinberg über ein nicht endendes Publikum. Zu sehen gab es mehr als genug: Insgesamt 106 Absolvent*innen aus den Bachelor- und Masterstudiengängen der Gestaltung zeigten ihre Abschlussarbeiten. Dazu kamen zahlreiche weitere Ausstellungen und Aktionen.
Wer im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK am Standort Holzminden studiert, durchläuft 2 berufspraktische Phasen. Das bedeutet, die Studierenden absolvieren verschiedene Praktika in einem oder mehreren Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit. Manche kombinieren die berufspraktische Phase mit einem Auslandsaufenthalt – so zum Beispiel Julia Zielinski. Die 21-Jährige arbeitete 2 Monate in einem Mädchenwohnheim in Kroatien. Finanziell möglich machte das die Unterstützung durch das Programm Erasmus+.
Die HAWK-Fakultät Gestaltung in Hildesheim lädt zum Abschluss des Wintersemesters 2024/2025 zur Werkschau ein. Über 100 Absolvierende der Bachelor- und Masterstudiengänge der Gestaltung präsentieren ihre Abschlussarbeiten in allen 5 Gebäuden des Campus Weinberg. Offene Werkstätten, Angebote für Studieninteressierte, Führungen, ein Werkmarkt und kulinarische Erlebnisse ergänzen die Ausstellung.
Die HAWK ist in Hildesheim in der Neustadt zu Hause: Gleich mit 4 Standorten ist sie im Stadtteil vertreten, darunter der noch zu erschließende Campus „ehemalige Hohnsenschule“. Doch die Studierenden seien zu wenig sichtbar im Stadtbild, findet Ortsbürgermeister Tobias Eckardt. „Wir wollen mehr studentisches Leben.“
Studiengänge kennenlernen, in Vorlesungen hineinschnuppern und Labore erkunden: Das und mehr bietet die HAWK in Göttingen bei den Hochschulinfotagen der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit am Montag, 10. März 2025, und Dienstag, 11. März 2025. Vormittags können Studieninteressierte den Campus Ingenieurwissenschaften unter der Adresse Von-Ossietzky-Straße 99, in Göttingen besuchen. Am 10. März nachmittags steht der Gesundheitscampus Göttingen in der Annastraße 25 auf dem Programm.
Das International Office der HAWK hat im Wintersemester eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Anti-Rassismus“ angeboten. Die Reihe bestand aus drei Workshops. Unter dem Titel „Ich bin kein Rassist, ABER“ setzte der Online-Workshop von Sinem Eker den Schwerpunkt auf „Rassismuskritik“. Der zweite Workshop der Dozentin drehte sich um das Thema „Argumentationstraining gegen rassistische Aussagen“. Die Reihe schloss der Präsenzworkshop „Selbstbewusst und Stark: Empowerment Strategien gegen Rassismus“ in Hildesheim von Duygu Göktay ab.
Studierende des Studiengangs Soziale Arbeit der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit präsentieren eine eindrucksvolle Ausstellung zum Thema „Frauen in und aus Hildesheim“. Unter der Leitung von Prof. Dr. Mercedes Martínez Calero und Prof. Dr. Sylvia Oehlmann haben die Studierenden die Stadt aus einem weiblichen Blickwinkel erkundet. Das Ziel besteht darin, die Sichtbarkeit von Frauen in ihrem Sozialraum zu erhöhen und ihre Lebensgeschichten zu beleuchten.
Um Barrierefreiheit besser zu verstehen, erlebten HAWK-Studierende der Architektur sie zunächst einmal als ihr Gegenteil: Eine praktische Inklusionsübung in der Stadt Hildesheim zeigte ihnen im Rahmen eines Entwurfsprojektes zur Quartiersplanung alltägliche Barrieren für Menschen mit Einschränkungen auf. Eine Übung, die tiefere und auch emotionale Erkenntnisse bei den Teilnehmenden hinterließ und ihnen ein besseres Verständnis für barrierefreies Design vermittelte.
Die Hildesheimer Neustadt soll sich innerhalb von 15 Jahren zu einem modernen Kiez mit mehr Aufenthaltsqualität entwickeln. Beim „Wintercafé“ des HAWK-Studienbereiches Soziale Arbeit am Montag, 20. Januar, zwischen 15 und 17 Uhr können sich nun Bürger*innen mit Studierenden und Verantwortlichen zu dem Großprojekt austauschen. Treffpunkt ist der Schulhof der ehemaligen Hohnsenschule, Ecke Kesslerstraße/Annenstraße.