Eigentlich hatte sich Prof. Dr. Tamara Thomsen bereits von der Forschung und dem Hochschulleben verabschiedet. Nach ihrer Promotion und 10 Jahren Arbeit in der Grundlagenforschung an der Stiftung Universität Hildesheim wollte die Psychologin sich auf die Arbeit mit Menschen in ihrer Praxis konzentrieren. Doch so ganz kann Thomsen von der Wissenschaft und der Lehre doch nicht lassen.
Es ist die höchste Fördersumme, die das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) jemals für ein standortübergreifendes Energieforschungsprogramm bewilligt hat: 58,2 Millionen Euro fließen in den kommenden 5 Jahren für das Programm „Transformation des Energiesystems Niedersachsen“ (TEN.efzn) des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (EFZN). Die Förderung stammt aus dem Programm „zukunft.niedersachsen“ des MWK und der VolkswagenStiftung.
Die HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit lädt zum „Teacher's Lab Day“ am Donnerstag, 24. Oktober 2024, ein. Unter dem Motto „Labore erleben: Entdecken – Vernetzen – Inspirieren“ öffnet die Hochschule die Türen der Lehr- und Forschungslabore auf dem Campus Ingenieurwissenschaften in Göttingen.
Rund 125 Expert*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft versammelten sich vor kurzem zum 10. „Plasma for Life“- Partnerschaftssymposium am Gesundheitscampus Göttingen. Begrüßt wurden sie – neben anderen - durch den Niedersächsischen Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi. Der Fokus im zehnten Jahr nach der Gründung des Verbunds lag wieder auf der interdisziplinären Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie der Förderung innovativer Forschungsprojekte.
Studierende und Promovierende mit Familienverantwortung stehen vor großen Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Studium beziehungsweise Promotion und Familie. Während der Abschlussphase des Studiums und der Promotion kann sich dies noch einmal verschärfen.
Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) läd zur nunmehr 12. Wissen.Schafft.Dialog.-Veranstaltung am Donnerstag, 24.Oktober, in die HAWK ein. In dieser Veranstaltungsreihe werden seit 2017 aktuelle Erkenntnisse aus der ZZHH-Forschung vorgestellt und regionale Bezüge hergestellt. Wissen kann so unmittelbar in der Region aufgenommen und „in Wert“ gesetzt werden.