Die Zusammenarbeit zwischen der HAWK am Standort Göttingen und dem Politecnico di Milano zeigt, wie internationale Partnerschaften Wissenschaft und Bildung voranbringen können. Der Austausch hochkarätiger Wissenschaftler bis hin zu praxisorientierten Forschungsprojekten von Studierenden birgt vielfältige Chancen für beide Seiten.
Eine kleine Gruppe aus dem Bereich Konservierung und Restaurierung der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK in Hildesheim machte sich mit neuester Technik ausgestattet auf den Weg von Hildesheim nach London. Ihr Ziel war das British Museum. Dort befindet sich eine antike Statue einer Nymphe, auch „Knöchelspielerin“ genannt, die noch Ergänzungen aus dem 18. Jahrhundert aufweist. Diese Ergänzungen stehen im Fokus eines interdisziplinären Forschungsprojektes zur Restaurierungsgeschichte.
Eigentlich hatte sich Prof. Dr. Tamara Thomsen bereits von der Forschung und dem Hochschulleben verabschiedet. Nach ihrer Promotion und 10 Jahren Arbeit in der Grundlagenforschung an der Stiftung Universität Hildesheim wollte die Psychologin sich auf die Arbeit mit Menschen in ihrer Praxis konzentrieren. Doch so ganz kann Thomsen von der Wissenschaft und der Lehre doch nicht lassen.
Es ist die höchste Fördersumme, die das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) jemals für ein standortübergreifendes Energieforschungsprogramm bewilligt hat: 58,2 Millionen Euro fließen in den kommenden 5 Jahren für das Programm „Transformation des Energiesystems Niedersachsen“ (TEN.efzn) des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (EFZN). Die Förderung stammt aus dem Programm „zukunft.niedersachsen“ des MWK und der VolkswagenStiftung.
Die HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit lädt zum „Teacher's Lab Day“ am Donnerstag, 24. Oktober 2024, ein. Unter dem Motto „Labore erleben: Entdecken – Vernetzen – Inspirieren“ öffnet die Hochschule die Türen der Lehr- und Forschungslabore auf dem Campus Ingenieurwissenschaften in Göttingen.
Rund 125 Expert*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft versammelten sich vor kurzem zum 10. „Plasma for Life“- Partnerschaftssymposium am Gesundheitscampus Göttingen. Begrüßt wurden sie – neben anderen - durch den Niedersächsischen Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi. Der Fokus im zehnten Jahr nach der Gründung des Verbunds lag wieder auf der interdisziplinären Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie der Förderung innovativer Forschungsprojekte.