Sonntag ist ein Festtag für die Markusgemeinde in Hannover. Der sieben Meter hohe Altar mit dem Altargemälde von Oscar Wichtendahl (1906) steht wieder aufrecht im Kirchenraum. Zu verdanken hat das die Gemeinde unter anderem der HAWK. Ein Festgottesdienst und die Ausstellung „Passagen“ vom 10.März bis zum 21.April sollen das Ereignis entsprechend würdigen. Der NDR wird in seinem Format „Hallo Niedersachsen“ am Sonntagabend um 19.30 Uhr über den Aufbau berichten.
In der historischen Aula in Hildesheim hat die Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen jetzt 76 Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlussurkunden feierlich übergeben.
Seit Dezember 2018 steht Hochschulen die erste Ausbaustufe des HIS-Forschungsmanagements mit HISinOne-RES zur Verfügung. Nun ist an der ersten Hochschule ein Einführungsprojekt für das HIS-Forschungsmanagement gestartet: Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen hat jetzt gemeinsam mit HIS in initialen Workshops das Projektvorgehen abgestimmt und die Grundlage für eine erfolgreiche Einführung von HISinOne-RES an der HAWK gelegt.
Wie vielfältig der Werkstoff Glas sein kann, zeigt die Ausstellung „Metall+Glasform(en)". Vorgestellt wird eine schier unglaublich große Bandbreite an Objekten und Schmuckstücken. Von traditionell gefertigten Stücken bis hin zu experimentellen Ansätzen präsentieren über 30 Studierende, Absolventinnen und Absolventen der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen das Material Glas in einer reichhaltigen Formensprache. Am Freitag, 5. April 2019, eröffnet die Ausstellung mit einer Vernissage im Schloss Landestrost.
Doktoranden an Fachhochschulen sind längst keine Seltenheit mehr. Auch an der HAWK promovieren zurzeit über 50 Nachwuchswissenschaftler. Die Vernetzung untereinander ist oftmals schwierig - Jetzt fand der erste Tag der Promovierenden am HAWK-Standort Holzminden statt – es war ein Blick über den eigenen wissenschaftlichen Tellerrand.
Um Ergebnisse aus aktuellen Forschungsprojekten zeitnah publizieren zu können, hat das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) nun eine eigene Working Paper Reihe gestartet. Anlass für das erste Working Paper gab die Tagung „Gehen oder Bleiben? Was Jugendliche im ländlichen Raum hält“, zu der rund 50 Teilnehmende aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Regionalentwicklung und Sozialer Arbeit kamen.
„Hildeshelden“ ist eine Kampagne für die Bewerbung Hildesheims als Kulturhauptstadt Europas 2025. Die Idee dafür hatten Lucie Keller und Thyll Niebergall, beide Studierende an der Fakultät Gestaltung der HAWK, gemeinsam mit den Studentinnen Xingjian Mao und Junfeng Zhai. Auf der Online-Plattform können die Taten der Alltagsheldinnen und Alltagshelden als Erlebnisse und Geschichten gewürdigt werden.