Wenn Gusta das Geschirr trägt, ist sie im Dienst – das steht auch am Handgriff in Form des Zusatzes „Nicht streicheln“. Denn Gusta hat eine wichtige Aufgabe: Sie begleitet ihre Besitzerin Adina Kroggel durch den Alltag, führt sie überall hin und ersetzt so ihre Augen. Denn Adina Kroggel ist blind. Die 26-Jährige studiert im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK in Holzminden. Auch dort ist Gusta immer an ihrer Seite.
Studien belegen, dass Musik kreatives Schaffen tiefgreifend beeinflusst. Dies wirft die Frage auf: Inwieweit kann kreatives Denken und Handeln, insbesondere durch Design, auch Musik beeinflussen? Denn Design prägt auf grundlegende Weise menschliche Verhaltensweisen und wie Menschen mit Dingen interagieren. Unter der Leitung von Prof. Andreas Schulz haben Studierende im Kompetenzfeld Produktdesign der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim zu dieser Frage praktisch geforscht, indem sie neue Gestaltungsansätze rund um die Scratch-Geräte SC500 und SC1000 des Unternehmens ScratchLife
Antonia Siebert lässt sich auch von einer Vielzahl paralleler Aufgaben nicht aus der energiegeladenen Ruhe bringen, die sie ausstrahlt: Sie beendete gerade ihre Masterarbeit im Studiengang Soziale Arbeit im sozialräumlichen Kontext, plant gleichzeitig ein Praxisseminar zum Thema „Inklusive Medienbildung“ für Bachelorstudierende an der HAWK in Holzminden und arbeitet „ganz nebenbei“ noch in Vollzeit.
Die Fakultät Gestaltung und die Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK am Standort Hildesheim laden zur Jubiläumsausstellung Werkschau ein. Studierende, Lehrende und ihre Gäste feiern außerdem den 10. Geburtstag des Campus Weinberg.
Wie können Gestalter*innen diejenigen erreichen, die im Populismus die Antwort auf ihre Sorgen, Enttäuschungen und Frustrationen suchen? Zwei Projektkurse an der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim haben unter der Leitung von Prof. Sabine Cole und Prof. Franziska Junge praktisch erforscht, was Demokratie und Miteinander befördern kann: Beziehung aufnehmen sowie visuell und sprachlich dem Anderen eine Brücke bauen. Ohne Anklage, ohne zu verurteilen, ohne Besserwisserei.
„Eine Kirche ist auch immer ein Ort, wo Menschen Ruhe, Spiritualität, aber auch Schatten suchen“, sagt Pastor Peter Noß-Kolbe von der St. Lamberti-Kirchengemeinde Hildesheim. Umso mehr freut er sich, dass die Studentin Evelyn Ogdowski von der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Hildesheim die generellen Öffnungszeiten der Innenstadtkirche am Neustädter Markt im August mit ihrem Projekt bereichern wird.
Seit 2018 ist er fester Bestandteil des Studienangebots im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit in Holzminden: Der internationale Austausch zwischen Studierenden der Sozialen Arbeit der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK am Standort Holzminden und Studierenden des Studienschwerpunkts Spezialpädagogik der Maria Grzegorzewska Universität aus Warschau.
Wie lässt sich die Billerbeck-Terrasse am HAWK-Standort Holzminden mit einer Außenmöblierung aufwerten? Dieser Frage gingen fünf Studierendengruppen der HAWK in einem Lehrmodul nach. Der standortübergreifende Kurs setzte sich sowohl in der Lehre als auch bei den Teilnehmenden interdisziplinär zusammen. Den Höhepunkt bildete eine Entwurfspräsentation, bei der nicht nur die Entwurfsposter gezeigt, sondern die jeweilige Gestaltungsidee auch gleich aus über 200 Kartons vor Ort demonstriert wurde. Im folgenden Wintersemester soll die beste Möbel-Idee umgesetzt werden – ebenfalls von Studierenden.
Im Rahmen des Projekts „Bauen mit Generalunternehmern“ unternahmen die Studierenden des Masterstudiengangs „Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen“ der HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen am Standort Holzminden mit ihren Dozenten Prof. Dr. Dirk Gouverneur und Prof. Dr. Andree Rebmann 2 Exkursionen. Zunächst besuchten sie das Projekt "Kronsrode B2" in Hannover, realisiert durch die Arbeitsgemeinschaft Muntebau und Wallbrecht. Danach waren Sie beim Bauunternehmen Goldbeck in Bielefeld zu Gast.
Ramian Pfeiffer ist wegen des hohen Praxisbezugs nach seinem Bachelor an der Uni Magdeburg nach Göttingen gewechselt. Jetzt studiert er im zweiten Semester am Gesundheitscampus Göttingen Medizintechnik im Master. Bereits kurz nach der Aufnahme seines Masterstudiums ging er für ein dreimonatiges Betriebspraktikum nach Japan, einem der weltweit führenden Märkte im Bereich der Medizintechnik. Sein Ziel: der Medizinproduktehersteller Hitachi LTD in Tokio.