Die HAWK bietet ihren Mitarbeitenden und Studierenden jetzt mit dem hochschulinternen Portal HAWKI einen eigenen Zugang zur Künstlichen Intelligenz (KI) namens ChatGPT. Ab sofort können sich alle Hochschulmitglieder mit ihrem eigenen Hochschulzugang unter ai.hawk.de anmelden und Anfragen an ChatGPT stellen. Der Vorteil: HAWK-Mitglieder müssen keinen persönlichen Account beim Entwickler OpenAI erstellen, sodass die Anfragen an die KI komplett anonymisiert sind – kostenlos und datenschutzkonform. „Bisher ist uns keine niedersächsische Hochschule bekannt, die eine solche Plattform entwickelt hat“
Der Stadtspaziergang „Ins Blaue“ lädt ein, Architektur aus neuen, ungewöhnlichen und vor allem interdisziplinären Blickwinkeln und Perspektiven zu betrachten. Verschiedene Galerien und Design- und Architekturstudios in Hannover öffnen ihre Pforten, um die künstlerische Einheit gestalterischer Disziplinen zu präsentieren. Mit dabei sind Prof. Timo Rieke sowie Studierende der Kompetenzfelder Farbdesign, Innenarchitektur und Lighting Design.
Was sind Zukunftsszenarien in der Hör- und Stimmtherapie oder wie gelingt eine humanzentrierte Implementierung neuer Technologien in der Sprachtherapie sind unter anderem Fragestellungen der HAWK-Veranstaltungsreihe „Zukunft der Sprachtherapie“, die im vierteljährlichen Turnus stattfindet. Die Auftaktveranstaltung fand in Präsenz an der HAWK in Hildesheim Ende April zum Thema Hörschädigung und Sprachtherapie statt.
„Über Depressionen muss gesprochen werden“ – betonten die Vertreter*innen regionaler Hilfsangebote, Beteiligte des Studienbereiches Soziale Arbeit und Besuchende der Veranstaltung „Impression Depression“ an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Holzminden.
Exkursionen bieten immer eine besondere Möglichkeit, im Rahmen des Studiums in neue Fachbereiche einzutauchen, in einen Austausch zu treten, den eigenen Fachbereich von einer anderen Seite kennen zu lernen und natürlich auch das Nachtleben anderer Städte zu erkunden. So auch bei der Lighting Design-Fachexkursion nach Berlin unter der Leitung von Norbert Wasserfurth. Unter dem Thema "Achtsames Licht" wurde ein spannendes Programm über zwei Tage zusammengestellt. Ein Exkursionsbericht von Jonas Bönner.
Der Studiengang Architektur der Fakultät Bauen und Erhalten am HAWK-Standort Hildesheim hat jetzt eine eigene Materialbibliothek. „Wir wollen durch unsere Handmuster das Wissen der Studierenden zu einem ganzheitlichen Materialbewusstsein ergänzen“, so Projektverantwortliche Dipl.-Ing. Pia Danner.
Insgesamt 163 Absolvent*innen der Bachelor- und Masterstudiengänge der letzten beiden Abschlussjahrgänge der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit haben jetzt in einer Feierstunde in der Sheddachhalle des Sartorius Quartiers ihre Abschlussurkunden erhalten. So bunt und vielfältig wie die Fakultät und ihre Lehrinhalte ist auch die Ausrichtung der Abschlussarbeiten. Die Meisten davon so praktisch orientiert, dass es für die Absolvent*innen nahtlos ins Berufsleben übergeht.
Im neogotischen Ambiente, zwischen antiken Jagdtrophäen und Buntglasfenstern, präsentierte die HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit vom Standort Göttingen ihre aktuelle Forschung zu Robotik und Plasmatechnologie. Gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungen der Landkreise Werra-Meißner, Eichsfeld und Göttingen hatte die HAWK zu der Veranstaltung „Innovative Technologien“ ins Schloss Rothestein in Bad Sooden-Allendorf geladen.
Die ehemalige Studentin des Masterstudienganges Immobilienmanagement der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen in Holzminden Carolin Fischer erhielt jüngst die Auszeichnung zum Most Aspiring Talent, kurz MAT, in der Immobilienbranche. Der MAT Award fördert junge Talente der Immobilienbranche und eröffnet ein breites berufliches Netzwerk.
Blue Flash, das Formula-Student-Team der HAWK hat im PS.SPEICHER in Einbeck das neueste Rennfahrzeug E_HAWK23 während eines feierlichen Roll-Outs öffentlich präsentiert.
Die Studierenden der Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Gesundheit sowie Ressourcenmanagement am Standort Göttingen zeigten die technischen Neuerungen ihres Fahrzeugs. Ein großes Aeropaket sorgt für verbesserte Bodenhaftung und Stabilität. Für die Disziplin „Fahrerlos“ ist der 109-PS-Wagen durch Steuerung, Sensorik und Programmierung ausgerüstet.