25 Jahre nach ihrem Studienabschluss in Holzminden kehrten 30 Absolvent*innen an ihre ehemalige Wirkungsstätte zurück. In Empfang nahm sie Dekan Prof. Dr. Matthias Weppler, der die Gruppe, mit Unterstützung des ehemaligen Dekans Prof. Dr. Rainer Vahland, zunächst mit einer Präsentation über die heutige HAWK Hochschule informierte und danach über den Campus führte.
Menschen – also auch Designschaffende – haben die Tendenz, Probleme in einer schon bekannten, eingeübten Weise zu lösen. Diese „gestalterische Üblichkeit“ verhindert oft, der Kreativität freien Lauf zu lassen und zu neuen, überraschenden Ergebnissen zu kommen. Doch wie lassen sich einstudierte Wege verlassen, wenn dies über reines Nachdenken nicht gelingt? Experimente können und sollen die Fixierung auf die Funktion überwinden. Im Kurs „Experimentelle Gestaltung“ unter der Leitung von Prof. Sabine Cole haben jetzt 25 Studierende dem Zufall freien Lauf gelassen.
In einem HAWK-Seminar lernen Studierende von Kindern und Jugendlichen, wie sie mit dem Computerspiel Minecraft umgehen. Dabei geht es nicht nur um den Spaß am Spiel.
Nach dem Erfolg der ersten Werkschau mit über 5.000 Besuchenden im Sommer folgt nun die Ausgabe zum Ende des Wintersemesters. Von Freitag, 09. Februar 2024, bis Mittwoch, 14. Februar 2024, liegt der Schwerpunkt der Winter Werkschau auf den Abschlussarbeiten aus den Bachelor- und Masterstudiengängen der Gestaltung. Als Ausstellungsfläche dienen 4 Häuser am Campus Weinberg. Zusätzlich bieten offene Werkstätten Einblicke in die praktische Arbeit – es gibt Workshops und Mappenberatungen für Studieninteressierte. Führungen, ein Werkmarkt und kulinarische Angebote ergänzen die Ausstellung.
Für die Entwicklung eines gelungenen Forschungsdatenmanagements (FDM) an Niedersachsens Hochschulen steht Kooperation im Mittelpunkt. Aus diesem Grund arbeitet das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt FDM-ndsHAW (Forschungsdatenmanagement an niedersächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften), bestehend aus der HAWK, die das Projekt koordiniert, und 5 weiteren Hochschulen daran, das Forschungsdatenmanagement regional zu stärken und effiziente Strukturen aufzubauen.
„Kalt darf es sein, aber ich brauche mehr Schnee“, sagt Winterfan Jette Vollmer. Die 22-Jährige studiert im Bachelor Konservierung und Restaurierung in der Vertiefungsrichtung „Gefasste Holzobjekte und Gemälde“ an der Fakultät Bauen und Erhalten. Gerade arbeitet sie in der Werkstatt an einem Fundstück aus den 20er Jahren aus dem Oberharz, eine biblische Szene ist dort zu sehen. Jetzt gönnt sie sich eine Pause in der Cafete, dem studentischen Café auf dem Campus Weinberg in Hildesheim, gegenüber von den Restaurierungswerkstätten.
Zum April 2024 startet der Masterstudiengang „Gesundheit und Innovation in der Sozialen Arbeit“ am Gesundheitscampus Göttingen, einer Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen.
Die HAWK öffnete ihre Türen für den Fachtag Kindheitspädagogik „Kinder brauchen viele Sprachen“. Schwerpunkte des Fachtages waren die aktuelle Wirklichkeit von Mehrsprachigkeit in der Gesellschaft und die Chancen von Mehrsprachigkeit in Kitas, die Kooperation von Professionen und Zusammenhänge von Sprache und Geschlecht.
Wer seine Karriere auf das nächste Level bringen möchte, dem bietet der Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft berufsbegleitend an der HAWK in Holzminden eine gute Möglichkeit. Hier können Berufstätige ihre akademischen Ziele erreichen, ohne ihre Arbeit aufzugeben. Auch für Studierende mit Familienverantwortung ist der Studiengang gut geeignet, weil die Lehre überwiegend online stattfindet und das Studium auch in Teilzeit absolviert werden kann.
Unter Leitung von Prof. Dr. Stefanie Debiel und Prof. Dr. Maike Schmieta folgten 12 Studierende der Holzmindener Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK der Einladung des Instituts für Spezialpädagogik der Maria Grzegorzewska Universität nach Warschau. Bereits seit dem Jahr 2018 besteht ein regelmäßiger Kontakt und fachlicher Austausch zwischen den beiden Hochschulen.