Die mittlerweile 3. Werkschau der Fakultät Gestaltung feierte zum Ende des Sommersemesters das zehnjährige Bestehen des Campus Weinberg. Tausende Gäste nutzten die Gelegenheit, die Arbeiten derer zu sehen, die sich hier auf ein Berufsleben in der Kultur- und Kreativwirtschaft vorbereiten. Neben den Abschlussarbeiten der Absolvierenden der Bachelor- und Masterstudiengänge Design gab es studentische Aktionen, teils interaktive Ausstellungen der Semesterergebnisse, ein Alumni-Treffen, einen Werkmarkt, praktische Einblicke in die verschiedenen Berufsbilder, Preise, Musik und kulinarische Angebote
„Eine Kirche ist auch immer ein Ort, wo Menschen Ruhe, Spiritualität, aber auch Schatten suchen“, sagt Pastor Peter Noß-Kolbe von der St. Lamberti-Kirchengemeinde Hildesheim. Umso mehr freut er sich, dass die Studentin Evelyn Ogdowski von der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Hildesheim die generellen Öffnungszeiten der Innenstadtkirche am Neustädter Markt im August mit ihrem Projekt bereichern wird.
Seit 2018 ist er fester Bestandteil des Studienangebots im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit in Holzminden: Der internationale Austausch zwischen Studierenden der Sozialen Arbeit der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK am Standort Holzminden und Studierenden des Studienschwerpunkts Spezialpädagogik der Maria Grzegorzewska Universität aus Warschau.
Im Rahmen des Projekts „Bauen mit Generalunternehmern“ unternahmen die Studierenden des Masterstudiengangs „Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen“ der HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen am Standort Holzminden mit ihren Dozenten Prof. Dr. Dirk Gouverneur und Prof. Dr. Andree Rebmann 2 Exkursionen. Zunächst besuchten sie das Projekt "Kronsrode B2" in Hannover, realisiert durch die Arbeitsgemeinschaft Muntebau und Wallbrecht. Danach waren Sie beim Bauunternehmen Goldbeck in Bielefeld zu Gast.
Mit der 2. Regionalkonferenz und dem anschließenden Industrial Lab Day hat die HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit in Göttingen Wissenschaft und Wirtschaft der Region zukunftsweisend zusammengebracht. Besonders die vermehrte Gewinnung und Förderung von Nachwuchskräften für die Ingenieurberufe – bekannt als technische „Lösungssucher*innen und Lösungsfinder*innen“ – sind Themen, die sowohl die Hochschule als auch die Unternehmen vor dem Hintergrund des technischen und demographischen Wandels intensiv umtreiben und im Rahmen der Konferenz viel diskutiert wurden.
„Hier steht er jetzt: Unser neuestes Familienmitglied in der E_HAWK-Serie“, freut sich Moderator Moritz Borchert kurz nach der feierlichen Enthüllung des Rennfahrzeugs. Rund 200 Gäste in der Sheddachhalle am Gesundheitscampus Göttingen bestaunen anschließend das Meisterwerk. In der nächsten Etappe wird Blue Flash das Fahrzeug fertig rüsten für die anstehenden Konstruktionswettbewerbe in den Niederlanden, in Spanien und – wenn zugelassen – für die Formula Student Germany auf dem Hockenheimring.
Bachelorstudierende des Studiengangs Immobilienwirtschaft und -management nutzten die Exkursionswoche der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst des Standorts Holzminden und besuchten vom 1. – 6. Juni 2024 führende Immobilienunternehmen in Berlin. Die Exkursion wurde von Prof. Dr. Matthias Weppler vorbereitet und durchgeführt.
Verlauf, Module und Schwerpunkte
Das Bundesarchiv, die Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar und der Studiengang Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen planen, in einem Pilotprojekt historisch bedeutsame Unterlagen der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland zu restaurieren, zugänglich zu machen und für künftige Generationen zu erhalten. Damit erproben sie zugleich Möglichkeiten für eine längerfristige Kooperation öffentlich geförderter Kulturinstitutionen im Bereich der Mengenrestaurierung von Kulturgut.
Acht Ehemalige kehrten 25 Jahre nach ihrem Studienabschluss in Holzminden an ihre Wirkungsstätte zurück. In Empfang genommen wurden sie durch den Dekan Prof. Dr. Matthias Weppler. Er wies darauf hin, dass er die Professur in Holzminden im Jahr 1999 angenommen habe, in dem Jahr, in dem die Alumni und Alumnae ihr Studium gerade beendet hatten. Er gab eine kurze Übersicht über die letzten Jahre an der Hochschule und führte über den Campus. Bei der Führung über das Hochschulgelände zeigten sich den Ehemaligen die vielen Veränderungen im Laufe der Zeit am deutlichsten.