Das Exponat der HAWK "Free Speech vs. Hate Speech – Wie kann man Grundrechte gegeneinander abwägen?" zum Oberthema "Freiheit" tourt von Berlin aus mit dem Binnenschiff "MS Wissenschaft" durch Deutschland und legt in 26 Städten an, jetzt liegt es bis zum 23.06. auch im Hildesheimer Hafen vor Anker.
Im hessischen Schwarzenborn findet noch bis Samstag, 22. Juni 2024, mit der Tagung des Kuratoriums für Waldarbeit und Forsttechnik (KWF) die weltgrößte Forstmesse statt – mit dabei ist das Autonomous Mobile Robotics Lab (AMRL) der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit aus Göttingen mit seinem Forstroboter. Besucher*innen finden ihn auf der Sonderschau „Campus Forst“. Dort konnte Prof. Dr. Thomas Linkugel den HAWK-Roboter bereits vor Vertreter*innen der Politik und der Bundes- und Landesforsten vorstellen.
In enger Kooperation mit der Glasmanufaktur Harzkristall und der Gerhard-Bürger-Stiftung erforschten Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim die Materialeigenschaften und Gestaltungsmöglichkeiten von Kristallglas. Kuratiert von Pavle Kovacevic zeigt die Ausstellung „Alles fließt“ im Glashaus Derneburg Glasunikate von ihm selbst, sowie vom HAWK-Dozenten Fabio Vogel und von den HAWK-Studierenden.
Was möchte ich später einmal werden? Was liegt mir, wo sind meine Stärken? – Fragen zum passenden Berufsweg, die sich Schüler*innen spätestens am Ende der Schulzeit stellen. Und was könnte bei einer solch wichtigen Entscheidung besser Orientierung geben als ein Hochschulinformationstag? Die HAWK hatte jetzt an den Standorten Hildesheim und Holzminden eingeladen, wo Mitarbeitende in Lehre und Verwaltung das vielfältige Angebot der Hochschule von 48 Studiengängen an 6 Fakultäten ganz persönlich vorstellten.
In der altgriechischen Mythologie steht der Begriff Shapeshifting für die Metamorphose, die Verwandlung einer Gottheit oder eines mythischen Wesens in eine andere Form. Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler dieser Ausstellung wirken wie moderne Alchemisten, die Fragmente der Realität extrahieren, um neue Formen zu schaffen. Diese Kunstwerke bewegen sich zwischen den Polen von Konstruktion und Dekonstruktion, Vertrautem und Fremdem, Illusion und Abstraktion sowie Form und Materialumwandlung.
Dr. rer. nat. Christoph Gerhard, Professor für Physik und Instrumentelle Analytik an der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit in Göttingen, wird im Wintersemester 2024/25 als Gastprofessor (professeur invité) am Laboratoire Lasers, Plasmas et Procédés Photoniques (LP3), einer gemeinsamen Forschungseinrichtung der Aix-Marseille Université (AMU) und des Centre National de la recherche scientifique (CNRS) in Marseille forschen.