Ein besonderes Möbel vom Schloss Marienburg aus dem 19. Jahrhundert stellt derzeit ein größeres Restaurierungsprojekt für die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen dar: der (vermutliche) Hochzeitsschrank des letzten hannoverschen Königspaars. Zusammen mit anderen Möbeln aus dem Schloss steht er für längere Zeit in der Möbel-Restaurierungswerkstatt auf dem HAWK-Campus Weinberg in Hildesheim. Das Objekt wird über mehrere Semester hinweg von Studierenden untersucht und restauriert – die dabei auch kunsthistorische Pionierarbeit leisten.
Die HAWK lädt zu der digitalen Tagung „Unter der Oberfläche: Berührungslose Analyse von Kulturgut mit Terahertz-Spektroskopie“ ein. Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus Wissenschaft und Restaurierung, die sich für die neuesten Entwicklungen in der zerstörungsfreien Analyse von Kulturgütern interessieren und findet am Freitag, 22. November 2024, von 09:00 bis 15:30 Uhr über Zoom statt.
Es klingt ein bisschen nach Alchemie, hat aber mit Zauberei rein gar nichts zu tun: Forschende der HAWK untersuchen, wie gewöhnliches Wasser für begrenzte Zeit in eine ähnlich wirkende Substanz wie ein Biozid „verwandelt“ werden kann und dann wieder zu Wasser wird. Der Schlüssel ist eine Behandlung mit Plasma, das aus Flüssigkeiten sogenannte PAL (plasma activated liquids) macht.
Eine 10-köpfige Delegation aus der japanischen Präfektur Tokushima hat jetzt den Gesundheitscampus Göttingen (GCG) besucht. Der Besuch kam im Rahmen einer niedersächsischen Projektförderung unter der Leitung des Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) in Hannover zustande. Ziel des einwöchigen Austauschs, bei dem Göttingen als eine von landesweit mehreren Stationen auf dem Programm stand, war der fachliche Dialog und ein gegenseitiges Learning im Bereich Gesundheit und Pflege.
Was hat ein Hochschulstudium mit der Maker-Bewegung gemeinsam? So einiges! Das hat die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen bei der 10. Maker Faire in Hannover gezeigt.
Das Fagus-Werk in Alfeld steht seit 2011 auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO und ist jedes Jahr ein beliebtes Ziel für die Baustudiengänge der HAWK in Hildesheim und Holzminden. Grund genug, es auch auf die Reiseliste für Betriebsausflüge aufzunehmen, fand der Personalrat der Hochschule. „Wir freuen uns, wenn solche attraktiven Ziele im Umfeld der HAWK-Standorte liegen. Gerade im direkten Umkreis besuchen meist nur wenige die Sehenswürdigkeiten der Region“ – wie der Personalratsvorsitzender der HAWK Robert Koslowski auch an der hohen Anmeldezahl ablesen konnte.
Das neue Weiterbildungsangebot „Internationale Potenziale für Niedersachsen“ (IPONI) der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen soll hochqualifizierte internationale Fachkräfte auf den deutschen Arbeitsmarkt vorbereiten. Nun ist IPONI mit den ersten 5 Teilnehmenden an den Start gegangen.
Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen und der Heimat- und Verkehrsverband (HVE) Eichsfeld Touristik lädt im Rahmen des 122. Deutschen Wandertages zu einer Fachtagung zum Thema „Die Entwicklung des Wandertourismus und seine Bedeutung für eine nachhaltige Regionalentwicklung“ ein. Die Fachtagung findet am Donnerstag, 19. September, im Marcel Callo Haus im Heilbad Heiligenstadt, Lindenallee 21, statt. Von 10 bis 15 Uhr präsentieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die Touristikbranche neue Erkenntnisse zum Wandertourismus.