Ein besonderes Möbel vom Schloss Marienburg aus dem 19. Jahrhundert stellt derzeit ein größeres Restaurierungsprojekt für die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen dar: der (vermutliche) Hochzeitsschrank des letzten hannoverschen Königspaars. Zusammen mit anderen Möbeln aus dem Schloss steht er für längere Zeit in der Möbel-Restaurierungswerkstatt auf dem HAWK-Campus Weinberg in Hildesheim. Das Objekt wird über mehrere Semester hinweg von Studierenden untersucht und restauriert – die dabei auch kunsthistorische Pionierarbeit leisten.
Der Wettbewerb „Berliner Type“ sichtet und dokumentiert seit über 50 Jahren den aktuellen Leistungsstand der Druckwerke und Drucksachen in den deutschsprachigen Ländern. Er vergibt in 16 Kategorien Preise in Gold, Silber und Bronze. Jetzt hat der internationale Druckschriften-Wettbewerb erneut 2 Publikationen aus der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim ausgezeichnet.
Die HAWK lädt zu der digitalen Tagung „Unter der Oberfläche: Berührungslose Analyse von Kulturgut mit Terahertz-Spektroskopie“ ein. Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus Wissenschaft und Restaurierung, die sich für die neuesten Entwicklungen in der zerstörungsfreien Analyse von Kulturgütern interessieren und findet am Freitag, 22. November 2024, von 09:00 bis 15:30 Uhr über Zoom statt.
Wer ihre Bilder sieht, merkt sofort: Yuliia Kravchenko lebt für ihre Kunst. Aktuell überzeugt die Studentin von der Hildesheimer Fakultät Gestaltung der HAWK mit ihren Gemälden aus fluoreszierenden Neonfarben, deren Tiefenwirkung unter Schwarzlicht besonders zur Geltung kommt. Das zahlt sich aus: Bis zu 35.000 Euro zahlen Sammler bereits für ihre Werke. Das verdankt sie sicherlich auch den Stilikonen aus Mode, Sport, Musik und Film, die sie portraitiert. Nach zahlreichen Ausstellungen, unter anderem sogar in den USA, eröffnet sie jetzt ihren ersten eigenen Showroom in Hannover.
Es klingt ein bisschen nach Alchemie, hat aber mit Zauberei rein gar nichts zu tun: Forschende der HAWK untersuchen, wie gewöhnliches Wasser für begrenzte Zeit in eine ähnlich wirkende Substanz wie ein Biozid „verwandelt“ werden kann und dann wieder zu Wasser wird. Der Schlüssel ist eine Behandlung mit Plasma, das aus Flüssigkeiten sogenannte PAL (plasma activated liquids) macht.
Eine 10-köpfige Delegation aus der japanischen Präfektur Tokushima hat jetzt den Gesundheitscampus Göttingen (GCG) besucht. Der Besuch kam im Rahmen einer niedersächsischen Projektförderung unter der Leitung des Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) in Hannover zustande. Ziel des einwöchigen Austauschs, bei dem Göttingen als eine von landesweit mehreren Stationen auf dem Programm stand, war der fachliche Dialog und ein gegenseitiges Learning im Bereich Gesundheit und Pflege.
Die AIT präsentiert als Fachzeitschrift für Innenarchitektur in Deutschland regelmäßig Abschlussarbeiten der Preisträger*innen des Studierendenwettbewerbs „bdia ausgezeichnet!". Die Abschlussarbeiten von 2 Studentinnen der HAWK-Fakultät Gestaltung aus dem Kompetenzfeld Innenarchitektur hat sie in der neuesten Ausgabe veröffentlicht: Feline Knapp erhielt eine Auszeichnung für ihre Arbeit „Überbrücken – Ein Zuhause für Systemsprenger“. Die Masterstudentin Nadine Marschollek überzeugte mit ihrer Arbeit „The Other Office – Hybrides Arbeiten braucht neue Typologien“.
Die Initiative German Design Graduates vereint mit der Ausstellung „Dare to Design“ im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main die interessantesten Arbeiten von Absolvierenden deutscher Hochschulen. Die Exponate zeigen vielversprechende Lösungsansätze, um den Herausforderungen der Gegenwart wie dem Klimawandel, politischer Radikalisierung und der Gleichstellung zu begegnen. Mit ihrer methodischen Auseinandersetzung von Verhaltensweisen zu geringen Sonnenschutzmaßnahmen von jungen Menschen vertreten die beiden Masterstudentinnen Lea und Geraldine Kutschke die HAWK-Fakultät Gestaltung.