Eigentlich hatte sich Prof. Dr. Tamara Thomsen bereits von der Forschung und dem Hochschulleben verabschiedet. Nach ihrer Promotion und 10 Jahren Arbeit in der Grundlagenforschung an der Stiftung Universität Hildesheim wollte die Psychologin sich auf die Arbeit mit Menschen in ihrer Praxis konzentrieren. Doch so ganz kann Thomsen von der Wissenschaft und der Lehre doch nicht lassen.
Die neuen Erstsemester an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit der HAWK am Standort Göttingen sind in ihr Studium gestartet. Hinter ihnen liegen 3 Wochen intensiver Vorbereitung auf das Studierendenleben. Eine 2-wöchige Studieneingangsphase (STEP) und ein Wochenende der Orientierungsphase des Fachschaftsrats boten den frischgebackenen Studierenden einen Überblick über die HAWK sowie den Hochschulstandort Göttingen und bereiteten sie optimal auf die vor ihnen liegende Zeit vor.
„Sie haben in den vergangenen Jahren ein anspruchsvolles und intensives Studium durchlaufen, das nicht nur tiefes fachliches Wissen erfordert, sondern auch ein enormes Maß an Hingabe, Geduld und Präzision.“ Mit diesen anerkennenden Worten eröffnete die Dekanin der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten Prof. Dr.-Ing. Iris Marquardt den Hildesheimer Tag der Restaurierung 2024.
Geboren 1943 in Bremen, begann die Karriere von Thomas Kulenkampff nach einer Maurerlehre und dem Studium der Architektur in Bremen sowie des Städtebaus an der Technischen Universität Berlin. Seit 1975 war Kulenkampff bei der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung tätig, bevor er 1979 nach Hildesheim wechselte. Dort arbeitete er in verschiedenen verantwortlichen Positionen im Bereich Stadtplanung und Stadtentwicklung. 2000 wurde er zum Stadtbaurat und Dezernent für Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt und Verkehr ernannt. Seit 2003 diente er als Erster Stadtrat der Stadt Hildesheim.
Es ist die höchste Fördersumme, die das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) jemals für ein standortübergreifendes Energieforschungsprogramm bewilligt hat: 58,2 Millionen Euro fließen in den kommenden 5 Jahren für das Programm „Transformation des Energiesystems Niedersachsen“ (TEN.efzn) des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (EFZN). Die Förderung stammt aus dem Programm „zukunft.niedersachsen“ des MWK und der VolkswagenStiftung.
Das Immatrikulationsamt der HAWK hat gerade eine der arbeitsreichsten Phasen hinter sich: Im Sommer dreht sich im neuen „Haus der Studierenden“ im Gebäude Goschentor in Hildesheim für die 10 Mitarbeiterinnen des „I-Amtes“ alles um Bewerbungen, Einschreibungen und fehlende Unterlagen. An Urlaub ist hier, wenn alle anderen an den Strand und in die Berge fahren, nicht zu denken. Für Heike Lomp und Natalie Workert, die Leiterinnen des Immatrikulationsamtes, ist das schon lange eine Selbstverständlichkeit.
An der HAWK findet zwischen 17. Oktober 2024 und 30. Januar 2025 eine öffentliche Ringvorlesung zum Thema „Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen – Impulse, Strategien und Visionen inklusiver Kommunal- und Regionalentwicklung“ statt. Neben zahlreichen Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis werden auch die niedersächsische Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen Annetraud Grote und Menschenrechtsaktivist und Journalist Raúl Aguayo-Krauthausen als Referent dabei sein. Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenlos und sowohl in Präsenz als auch online möglich.
Im nächsten Jahr findet in den sechs Städten Bochum, Duisburg, Essen, Mülheim an der Ruhr, Hagen und Berlin vom 16. bis zum 27. Juli 2025 mit den Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games Summer eine der weltweit größten Multisport-Veranstaltungen des Jahres 2025 statt. Für den reibungslosen Ablauf benötigt das Event wie jede Veranstaltung dieser Größenordnung rund 12.000 Freiwillige, also Volunteers.
Die HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen in Holzminden lädt am Mittwoch, 23. Oktober 2024, wieder zum renommierten Human Ressource-Kongress „Practice meets Campus“ ein. An diesem Tag kommen Unternehmen und Studierende bereits zum 11. Mal zusammen, um wertvolle Einblicke und Kontakte in der Bau- und Immobilienbranche auszutauschen. Neu in diesem Jahr ist die Integration des Studienbereichs Bauen.