Deutsch-Intensivkurse für studieninteressierte Geflüchtete

Im Sommer 2022 starteten an der HAWK zwei Online-Deutsch-Intensivkurse auf Anfängerniveau für Geflüchtete. 

Diese Kurse richten sich selbstverständlich an alle Geflüchteten, auch wenn sie anlässlich des Ukraine-Krieges eingerichtet wurden.

Bei Fragen wenden Sie sich gern per E-Mail an deutschkurse.spz@hawk.de. 

Intensive German Courses for Refugee Prospective Students

Two online German intensive courses at beginner level for refugees started in summer 2022 at HAWK.

These courses are of course aimed at all refugees, even if they have been set up on the occasion of the Ukraine war.

For further information, please contact us by e-mail at deutschkurse.spz@hawk.de.

UKR-Care - Spracherwerb - Studienvorbereitende Intensivkurse

Das Projekt UKR-Care – Spracherwerb – Studienvorbereitende Intensivkurse hat zum Ziel, Geflüchtete vorrangig aus der Ukraine auf ein Studium an der HAWK vorzubereiten.

Im Rahmen des Projektes werden in zwei Intensivkursen neben sprachlichen Aspekten auch über die Sprache hinausgehende Kompetenzen vermittelt, die im Studium von Bedeutung sind. Dazu gehören digitale Kompetenzen, aber auch Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens sowie eine frühzeitige Anbindung an die Hochschule durch das Kennenlernen verschiedener Einrichtungen/Einheiten.

Neben der Sprachvermittlung werden die Kursteilnehmenden zudem sozialpädagogisch unterstützt. Dies umfasst Fragen zum Beginn oder zur Fortführung eines Studiums an der HAWK, aufenthaltsrechtliche Fragen, eine Orientierung im Sozialraum, Unterstützung bei der Antragsstellung u.a. bei der Wohnungssuche sowie eine Vermittlung an andere Netzwerkpartnern und Beratungsstellen innerhalb und außerhalb der Hochschule.

Die beiden im Rahmen des Projektantrags berücksichtigten Kurse werden online durchgeführt, da studieninteressierte Personen betreut werden, die ein Studium an einem der drei Standorte der HAWK (Hildesheim, Holzminden, Göttingen) planen und sich somit nicht an einem Standort aufhalten.

Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) als Teil der Reaktion der Union auf die COVID-19-Pandemie.